Michael Layh, Wolfschlugen.
Die Hitze in Deutschland hat uns eingeholt – nicht nur tagsüber und nachts, sondern offenbar auch in den Köpfen vieler Menschen. Ob Politik, Wirtschaft, Gesundheitswesen oder Deutsche Bahn – alle scheinen von der Hitze geplagt zu sein.
Selbst unseren Fußballern bei der Weltmeisterschaft scheint die Hitze zuzusetzen. Dabei haben sie meiner Meinung nach ihre Schäfchen längst im Trockenen und müssten sich um ihre Zukunft keine Sorgen machen. Das Geld fließt schließlich auch bei hohen Temperaturen.
In der Politik werden Reformen hitzig diskutiert und umgesetzt. Das Volk schaut derweil Fußball und wird von anderen Problemen abgelenkt. Die Deutsche Bahn kämpft wie schon seit Jahren mit ihren Schienen und Zügen. Die Wirtschaft wiederum sucht ihr Heil im Ausland.
Hitze hat es auf der Welt schon immer gegeben. Heute wird jedoch vieles auf sie geschoben. Andere Länder kommen mit hohen Temperaturen seit jeher zurecht, während in Deutschland jede Hitzewelle zur Sensation wird.
Vielleicht täte es manchen gut, den Kopf einmal kalt zu duschen. Dann könnten klare Gedanken auch an heißen Tagen wieder leichter möglich sein.
Leserbriefe | 04.07.2026 - 05:00
Dank an die Senioren
Gerhard Wenger, Nürtingen.
Ein herzliches Dankeschön allen Verantwortlichen und Mitwirkenden beim diesjährigen Seniorennachmittag am Maientag. Wieder einmal hat die „Jugend von früher“ gezeigt, wie energievoll und lustig man bei gutem Kuchen und ...
Leserbriefe | 04.07.2026 - 05:00
Mit gutem Beispiel vorangehen
Klaus Weiss, Nürtingen. Zum Artikel „Auch in Nürtingen wird das Wasser knapp“ vom 26. Juni.
Bürger sollen Wasser sparen. Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn die öffentliche Hand dabei mit gutem Beispiel voranginge.
Gestern habe ich an zwei Sportplätzen ...