Uta Schmid, Bempflingen.
Das Hallenbad in Aichtal ist für viele von uns weit mehr als nur eine Freizeiteinrichtung; es ist ein Ort tief verwurzelter persönlicher Erinnerungen und ein wichtiger sozialer Treffpunkt. Als jemand, der hier selbst schwimmen gelernt hat und bis heute regelmäßig seine Bahnen zieht, verbinde ich mit diesem Bad wunderschöne Kindheitserinnerungen – von den Sonntagsausflügen mit der Familie bis hin zu den tollen Gesprächen und langjährigen Freundschaften, die hier entstanden sind. Auch meine eigenen Kinder haben hier ihre Schwimmfähigkeiten erworben, und ich wünsche mir von Herzen, dass auch meine Enkel diese Tradition fortführen können. Bereits in meiner Jugend konnte die Schließung des Bades nur durch die Gründung eines Fördervereins verhindert werden. Heute stehen wir erneut vor dieser Herausforderung. Es ist dringend notwendig, dass kreative Lösungen und helle Köpfe gefunden werden, um dieses Bad zu erhalten.
Leserbriefe | 13.03.2026 - 05:00
Rückhalt für Entscheidungsträger
Franziska Reuß, Nürtingen.
Mit Verwunderung stelle ich immer wieder fest, dass die Kritik am Projekt Stadtbalkon nach über drei Jahren nicht abebbt. Die Möglichkeit, politische Entscheidungen zu kritisieren, ist glücklicherweise Grundpfeiler unserer ...
Leserbriefe | 13.03.2026 - 05:00
Keine sinnvolle Forderung
Eberhard Schmid, Aichtal-Grötzingen. Zum Zitat des Tages von Jan van Aken vom 5. März.
Die Linke kann solche Forderungen stellen, weil sie hoffentlich nie in Regierungsverantwortung kommt. Leider gibt es immer ein paar Leute, die glauben, wenn die ...