Gerlinde Schmidt, Aichtal-Grötzingen.
Das Hallenbad ist über die Stadtgrenzen von Aichtal hinaus bekannt. 70 Prozent der Badegäste kommen aus dem Umland. Kinder aus Aichtal und acht umliegenden Gemeinden lernen hier schwimmen und mehrere Vereine sind tätig. Seit Jahrzehnten trägt die Stadt Aichtal den Löwenanteil der Kosten. Das wird sich ändern müssen. 50 Prozent des Badebetriebs entfallen auf den Schulunterricht. Fair wäre es, wenn diese Gemeinden sich entsprechend an den Kosten beteiligen würden. Wichtig wäre es noch dazu, da auch in Zukunft Kinder schwimmen lernen müssen und Kinder und Erwachsene unabhängig von der Jahreszeit die Möglichkeit zum Schwimmen haben sollten. Gemeinsam können wir das stemmen und die Schließung des Gartenhallenbads abwenden.
Leserbriefe | 13.03.2026 - 05:00
Rückhalt für Entscheidungsträger
Franziska Reuß, Nürtingen.
Mit Verwunderung stelle ich immer wieder fest, dass die Kritik am Projekt Stadtbalkon nach über drei Jahren nicht abebbt. Die Möglichkeit, politische Entscheidungen zu kritisieren, ist glücklicherweise Grundpfeiler unserer ...
Leserbriefe | 13.03.2026 - 05:00
Keine sinnvolle Forderung
Eberhard Schmid, Aichtal-Grötzingen. Zum Zitat des Tages von Jan van Aken vom 5. März.
Die Linke kann solche Forderungen stellen, weil sie hoffentlich nie in Regierungsverantwortung kommt. Leider gibt es immer ein paar Leute, die glauben, wenn die ...