Bert Hauser, Altenriet. Zum Artikel „Empfehlungen zu Mobilfunk Altenriet“ vom 28. Juli.
Die von der „Bürgerwerkstatt“ in Altenriet erarbeiteten Empfehlungen an den Gemeinderat zu einem neuen Mobilfunkmast sind in dem Artikel nur sehr oberflächlich, ja geradezu verschleiernd wiedergegeben. Der Artikel beruht, wie es heißt, auf einer Pressemitteilung der landeseigenen „Servicestelle für Dialogische Bürgerbeteiligung“, welche die „Bürgerwerkstatt“ in Altenriet organisiert, moderiert und angeblich mit etwa 30.000 Euro weitgehend finanziert hat. In dem Artikel und wohl auch in der zugrunde liegenden Pressemitteilung ist nur von gerade mal vier sehr vagen Empfehlungen und von einem „präferierten Standort“ für den Mast die Rede. Verschwiegen wird, dass dieser Standort der am weitesten vom Ort entfernte Platz ist und mit einer Mehrheit von 18 Ja-Stimmen gegen nur eine Nein-Stimme von der „Bürgerwerkstatt“ empfohlen wird. Verschwiegen wird, dass die „Bürgerwerkstatt“ einen Standort innerorts (auf der Kirche oder auf dem Rathaus) wie auch einen Standort in Ortsnähe abgelehnt hat, um mögliche Gesundheitsrisiken und drohende Wertverluste bei Immobilien und bei Mieteinnahmen so weit wie möglich zu verringern. Hinter dieser Entscheidung stand in der Bürgerwerkstatt das Motto: „Abstand ist die beste Vorsorge“.
Leserbriefe | 11.08.2026 - 05:00
Glaube an Gerechtigkeit verloren
Pauline Eule, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Beschuldigter nach Attacke weiter frei“ vom 20. Juli.
In Bezug auf Ihren Bericht vom 20. Juli, in dem es um den brutalen Angriff auf den Zugführer geht. Ich bin entsetzt, wie das Gericht dabei urteilt. Da ...
Leserbriefe | 11.08.2026 - 05:00
KI ist ein gewaltiger Fluch
Helmut Hartmann, Nürtingen.
Fast täglich erfahren wir von neuen großen Unternehmen, die ihr Geschäft mit künstlicher Intelligenz machen und damit viel Geld machen wollen. Ich frage mich, ob diese Entwicklung ein Fluch oder ein Segen für die ...