NTZ+ Logo Linsenhofen

Frühe Weinlese in Linsenhofen: gute Aussichten trotz Trockenheit

„Wenn das Land austrocknet“: In unserer Serie fragen wir nach den Auswirkungen von Hitze und Dürre auf Landwirtschaft und Natur in der Region. Trotz des Rekordsommers zeigt sich der Linsenhöfer Winzer Helmut Dolde am ersten Tag der diesjährigen Weinlese zufrieden. Die Trockenheit beschäftigt ihn dennoch.

Die Helfer sind sich einig: Es gibt schlimmere Arbeit als die auf den Weinbergen im Schatten des Albtraufs.
Helmut Dolde und sein Refraktometer: Am ersten Tag der Lese ist alles im grünen Bereich. Foto: Philipp Warausch
Der ehemalige Umweltminister Franz Untersteller packt gerne an, früher im Landtag, heute bei der Weinlese. Foto: Philipp Warausch
Die Spätburgunder-Trauben werden für den Transport ins Täle vorbereitet. Foto: Philipp Warausch
Helmut Dolde und Franz Untersteller im „Weinkenner-Partnerlook“ bei der Arbeit. Foto: Philipp Warausch
Helmut Dolde zeigt, worauf man als Winzer achten muss, wenn man im perfekten Zeitfenster ernten will. Foto: Philipp Warausch
Das Laub schützt den Boden und die Trauben vor zu viel Sonne. Foto: Philipp Warausch
Helfer aller Altersklassen begaben sich am frühen Dienstagmorgen auf die Weinberge. Foto: Philipp Warausch

LINSENHOFEN. Am Dienstagmorgen herrscht auf den sonst so idyllischen Weinbergen über Linsenhofen reges Treiben. Weingärtner, Winzer und ihre Helfer ziehen durch die Rebreihen und pendeln zwischen Weinbergen und Flecken hin und her. Darunter auch Helmut Dolde und seine über 25 Helfer, die seit halb acht morgens unterwegs sind: „Frühmorgens anzufangen, ist bei der Lese besonders wichtig“, erklärt ...

NTZ+ Logo

Alle Angebote in der Übersicht:
Angebote vergleichen

Sie sind bereits Abonnent?
Hier einloggen

Zur Startseite