Helmut Weber, Aichtal. Zum Artikel Union strikt gegen Konferenz mit Taliban vom 4. April. Fernab, ohne den Druck familiär und finanziell Betroffener, also ohne unmittelbar zu leistenden Blutzoll irgendeiner Art, im politisch wohltemperierten Mitteleuropa sitzend, kann es durchaus eine Partei-Einsicht sein zum Beispiel eine Taliban zu ignorieren, völkerrechtlich oder wie auch immer und damit auch Wege, die einen angenehmen Fremdstatus unterlaufen könnten. Dass solchermaßen Ignorierte eine merkwürdige Form wählen, um den Vertretungsanspruch für ein Volk zu bekunden, nämlich das wahllose Türmen von Leichenbergen, ist sicher Fakt, aber kein rechtlicher, eher einer des Unrechts was die CDU-Haltung in dieser Sache verständlich sein lässt , sie meidet deshalb den rechtlichen Zugang zur Spitze der Taliban, das heißt letztlich jegliches Unrecht. Keine Konferenz mit Tätern!
Unsere hauseigenen Rechthaber schützen westliche Errungenschaften. Menschenleben, die inzwischen auf der Strecke bleiben, oder schlimmer, Milliarden, die per Projektil oder Minen ihre afghanischen Früchte tragen müssen, sind bedauerlich, aber leider unabdingbar. Eine christlich-demokratische Völkerfreundschaft ist Langzeitwerten verpflichtet nicht dem Augenblick. Im Westen mal nichts Neues auch gut.
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Hirnlose Silvesterknallerei
Klaus Morunga, Neuffen.
Endlich, 29. Dezember 2025, Verkaufsbeginn Feuerwerk! Fast alle freuen sich. Mein kleiner Paco auf vier Pfoten war nicht begeistert als um 8.05 Uhr die erste Batterie aus Richtung Linsenhofen mit circa. 20 Schüssen abgefeuert ...
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Paulus macht Wandlung zum Guten durch
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Saulus oder Paulus“ vom 22. Dezember.
Der Leserbriefschreiber irrt, wenn er zwischen Saulus und Paulus ein Oder setzt. Paulus von Tarsus, der erste und vielleicht bedeutendste Missionar der frühen ...