Hermann Döhne, Nürtingen.
Im Mai letzten Jahres wurde die Fußgänger- und Radbrücke im Tiefenbachtal nach halbjähriger Bauzeit freigegeben. Der Kostenvoranschlag betrug damals 260 000 Euro. Die Kostenüberschreitung von 70 000 Euro wurde vom baden-württembergischen Landesverband der Steuerzahler angeprangert und der Stadt die Rote Karte gezeigt.
Eine übersichtliche und nachvollziehbare Kostenentwicklung wurde bis heute der Öffentlichkeit vorenthalten. Will man hier womögliche nochmalige Mehrkosten von der Brücke unter den Tisch kehren? Es ist ein Schelm wer Böses dabei denkt.
Warum wird es nicht so der Öffentlichkeit gezeigt, wie am 17. April 2015 in der Bauausschusssitzung unter dem Tagespunkt 6, wo die Kostenfeststellung der Teufelsbrücke und die Kostenexplosion mit mehreren 100 000 Euro festgestellt wurde? Ich denke schon heute mit Schrecken an den Tag, wo einmal die Endabrechnung für das Hölderlin-Haus auf dem Tisch liegt.
Leserbriefe | 22.01.2026 - 05:00
Musik gehört zum Leben
Peter Främke, Neckartailfingen. Zum Artikel „Wer bringt Kindern künftig Musik bei?“ vom 9. Januar.
„Wer bringt Kindern künftig Musik bei?“ ist die alarmierende Überschrift des Feuilleton-Artikels am 9. Januar. Jede Art von Musik ist ein wichtiger ...
Leserbriefe | 22.01.2026 - 05:00
Entlastung mit Lücken
Ulrich Deuschle, Kreis- und Regionalrat der AfD, Notzingen. Zum Artikel „Startschuss für den Handwerkerparkausweis“ vom 16. Januar.
Die NTZ berichtet über die Einführung des landkreisweiten Handwerkerparkausweises zum 1. Januar 2026. Leider bleibt ...