Ralf Huber, NT-Neckarhausen. Zum wiederholten Mal hat ein unschuldiger Hund durch einen im Bereich Galgenberg/Reiterhof/Alpakafarm ausgelegten Giftköder sein Leben verloren. Wer die Wirkungsweise, zum Beispiel von Rattengift, kennt, weiß welche Qualen und Schmerzen er erdulden musste.
Was sind das für Menschen, die so etwas tun? Kurz und gut: Ekelhafte Verbrecher, die bestraft werden müssen.
Wissen die Täter denn nicht, wie es ist, wenn ein nahestehendes Lebewesen Schmerzen und Qualen erleiden muss oder gar das Leben verliert?
Alle sollten wachsam sein, Zivilcourage zeigen und ungewöhnliche Funde, Vorkommnisse und Personen den Behörden und der Polizei melden. Das nächste Opfer eines „schönen bunten Giftköders“ könnte nämlich nicht „nur ein Hund“, sondern auch „Ihr Kind oder Enkelkind“ sein.
Abschließend mein Appell an alle Hundebesitzer: Räumt die Hinterlassenschaften eurer Hunde weg und entsorgt sie nicht einfach irgendwo in Nachbars Garten oder in der Landschaft. Es gibt hierfür ausreichend Möglichkeiten, auch die eigene Restmülltonne. Ich weiß, wovon ich schreibe und dass es geht.
Leserbriefe | 12.01.2026 - 05:00
Stimme der Betroffenen fehlt
Jürgen Merkle, Neuffen.
Über die Zukunft unserer Rente beraten 13 Personen – aber keine einzige gewählte Vertretung der Versicherten, keine Gewerkschaften, keine Sozialverbände. Den Vorsitz führen Constanze Janda, Sozialrechtsprofessorin und ...
Leserbriefe | 12.01.2026 - 05:00
Angriff auf unsere Werte
Christian Rau, Nürtingen. Zum Artikel „Regenbogenfahne an Kirche zerstört“ vom 3. Januar.
Gerade haben wir Weihnachten und den Jahreswechsel hinter uns gebracht und uns alle – davon gehe ich einmal aus – ein friedvolles und glückliches Jahr 2026 ...