Thaddäus Kunzmann, NT-Oberensingen. Zum Artikel „Aus für die unechte Teilortswahl“ und zum Kommentar „Ein Fortschritt“ vom 25. April. Ich bin schon überrascht, dass Redakteur Jürgen Gerrmann zwar jeden an den Pranger stellt, der im Kreistag nicht für das NT im Kennzeichen stimmt, dann aber in seinen Kommentierungen den Nürtinger Ortschaften nicht den Schmutz unter den Fingernägeln gönnt.
Seine Berichterstattung zu den Sparbeschlüssen der letzten Gemeinderatssitzung beschränkt sich auf die Abschaffung der unechten Teilortswahl. Dieser Beschluss bringt gerade mal 14 000 Euro. Viel weitgehender ist die Zentralisierung der Bauhöfe. Diese spart 200 000 bis 400 000 Euro und es ist ein gutes Zeichen, dass diese nach anfänglich starkem Widerstand aus den Ortschaften letztendlich fast einvernehmlich beschlossen wurde. Dazu jedoch schreibt er nichts.
Herr Gerrmann scheint eine ziemlich verzerrte Sicht auf die Arbeit des Gemeinderates und auf die Mühen, denen wir uns dabei unterziehen, zu haben.
Leserbriefe | 09.01.2026 - 05:00
Bücherei nicht aufgeben
Eberhard Schmid, Aichtal-Grötzingen. Zum Artikel „Aichtalerin kämpft für den Erhalt der Bücherei“ vom 29. Dezember.
Das Aus für die Bücherei kann nur von Personen im Gemeinderat befürwortet werden, die entweder nur aufs Geld schauen oder noch nie in ...
Leserbriefe | 09.01.2026 - 05:00
Für ein Böller-Verbot
Fritz Matthäus, Nürtingen.
Die alljährlichen Ereignisse rund um die Silvesternacht sind erschreckend. Es gibt eine Petition zum Verbot privater Böllerei, welcher jeder beitreten kann, und die bereits mehr als drei Millionen Unterstützer hat. In den ...