Eberhard Schmid, Aichtal-Grötzingen. Zum Artikel „Aichtalerin kämpft für den Erhalt der Bücherei“ vom 29. Dezember.
Das Aus für die Bücherei kann nur von Personen im Gemeinderat befürwortet werden, die entweder nur aufs Geld schauen oder noch nie in der Bücherei waren. Wie kann man sonst auf die Idee kommen, eine Institution, die ortsteilübergreifend akzeptiert und genutzt wird, abzuschaffen, anstatt sich zu überlegen, wie man diese wichtige Einrichtung erhalten kann? Die Bücherei hat einen guten Ruf im „ganzen“ Aichtal, auch wegen des hervorragenden Personals und der guten Auswahl. Sie ist ein Treffpunkt für Jung und Alt und diesen sollte man nicht mutwillig zerstören. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass das letzte Wort nicht gesprochen ist und eine Lösung für die Weiterführung gefunden wird.
Leserbriefe | 09.01.2026 - 05:00
Verhagelte Agendaschwärmerei
Herbert Schölch-Heimgärtner, Neuffen. Zum Artikel „Der CDU-Jungstar und der Altkanzler“ vom 18. Dezember.
Welch ereignisreiches Leben Manuel Hagels, der Jahre zurückliegende „Begebenheiten“ als kürzliche Erlebnisse ausgibt. Ein Lob der ...
Leserbriefe | 09.01.2026 - 05:00
Für ein Böller-Verbot
Fritz Matthäus, Nürtingen.
Die alljährlichen Ereignisse rund um die Silvesternacht sind erschreckend. Es gibt eine Petition zum Verbot privater Böllerei, welcher jeder beitreten kann, und die bereits mehr als drei Millionen Unterstützer hat. In den ...