Eberhard Schmid, Aichtal-Grötzingen. Zum Artikel „Aichtalerin kämpft für den Erhalt der Bücherei“ vom 29. Dezember.
Das Aus für die Bücherei kann nur von Personen im Gemeinderat befürwortet werden, die entweder nur aufs Geld schauen oder noch nie in der Bücherei waren. Wie kann man sonst auf die Idee kommen, eine Institution, die ortsteilübergreifend akzeptiert und genutzt wird, abzuschaffen, anstatt sich zu überlegen, wie man diese wichtige Einrichtung erhalten kann? Die Bücherei hat einen guten Ruf im „ganzen“ Aichtal, auch wegen des hervorragenden Personals und der guten Auswahl. Sie ist ein Treffpunkt für Jung und Alt und diesen sollte man nicht mutwillig zerstören. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass das letzte Wort nicht gesprochen ist und eine Lösung für die Weiterführung gefunden wird.
Leserbriefe | 30.05.2026 - 05:00
Bunker statt Blindflug
Sibylle Heller-Scheufele. Zum Artikel „Das Munitionsdepot ist halb mit Erde bedeckt“ vom 19. Mai.
Ich bin doch ein wenig verwundert, warum man in diesen unsicheren Zeiten vorhandene Bunker für viel Geld unter Erdaushub vergräbt. Gleichzeitig gibt es ...
Leserbriefe | 30.05.2026 - 05:00
Staatsräson darf kein Schweigen bedeuten
Gerhard Härer, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Rechte Regierung schürt rechte Gewalt“ vom 22. Mai.
Vielen Dank für diesen Beitrag! Vorab: Die immer wieder aufgeführte „Staatsräson“ verstehe ich so, dass der Staat Israel mit seinen mehrheitlichen ...