Kuno Giesel, Nürtingen. Zum Artikel „AfD finanziert sich zur Hälfte aus Staatsgeld“ vom 8. April.
Während die anderen Parteien, die mehr Einnahmen durch Staatsgeld bekommen, neben Spenden auch höhere Mitgliedsbeiträge benötigen, scheint die AfD etwas genügsamer zu sein und kommt anscheinend mit weniger zusätzlichen Einnahmen aus. Vielleicht sollte man ihr mal das Wirtschaftsministerium überlassen?
Leserbriefe | 20.03.2026 - 05:00
Der Kandidat aus dem Treibhaus
Herbert Schölch-Heimgärtner, Neuffen. Zu „CDU lässt Streit mit Grünen eskalieren“ vom 12. März.
Die Union hat die Wahl knapp verloren – doch muss sie auch gleich den Verstand verlieren? Die Forderung, Özdemir als Wahlsieger müsse das Wahlprogramm des ...
Leserbriefe | 20.03.2026 - 05:00
Selbstbewusste SPD ist dringend nötig
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Geschockt vom Wahlergebnis“ vom 13. März.
Der Schock beim „uralten Sozialdemokraten“ scheint leider nicht besonders heilsam gewesen zu sein. Zur Einsicht, dass die SPD seit Jahren eigene Fehler macht, führte ...