Hartmut Gerhardt, Wolfschlugen. Zum Artikel „Schwere Vorwürfe gegen Landesmedienzentrum“ vom 15. Juli.
Die Vorwürfe des Landesrechnungshofes wirken nicht nur schwer, sie wirken verheerend auf die Öffentlichkeit und machen normale, einfache Steuerzahlerinnen und Steuerzahler unter uns sprachlos. Es ist nicht nachvollziehbar, dass sowohl der Verwaltungsrat des Medienzentrums als auch das Kultusministerium, die seit Jahren über die Verschwendung von Steuergeldern informiert waren, nicht eingeschritten sind.
Da müssen Kommunen, Länder und der Bund wegen knapper Kassen nach Sparmöglichkeiten suchen, die auch manche Bürgerin und manchen Bürger unter uns betreffen. Aber Mitarbeiter des Landesmedienzentrums geben großzügig große Summen von Steuergeldern für unangemessene Zwecke aus, sodass Axel Habermehl in seinem Artikel schreibt: „Das Ausmaß der öffentlichen Verschwendung ist groß.“
Es ist nur gut, dass es einen Landesrechnungshof gibt. Bei allen Gründen für einen Demokratieabbau ist es offensichtlich sehr notwendig, dass eine Behörde sehr genau auf die Verwendung unserer Steuergelder schaut.
.
Leserbriefe | 25.07.2026 - 05:00
Musik wird nicht reichen
Maike Pfuderer, Stuttgart. zum Artikel „Ich will junge Leute in die Kirchen holen“ vom 18. Juli.
Popmusik ist eine gute Sache – nur ob sie die Kirche vor weiterem Mitgliederschwund bewahren wird? Als ehemalige Angehörige der Landeskirche habe ich da ...
Leserbriefe | 25.07.2026 - 05:00
Wie es zum Naturhotel kam
Fritz Eisele, Nürtingen. Zum Artikel „Die große und die kleine Politik im Blick“ vom 10. Juli.
Sieben Jahre nach Ende der Amtszeit als OB wäre es gut, wenn man im Rückblick auf sein Wirken bei den Tatsachen bliebe. In dem Interview entsteht der ...