Bernd Sackmann, Nürtingen. Zum Artikel „Kein Trinkwasser für Sportplätze“ und Kommentar „Keine Lösung gefunden“ vom 1. Oktober.
Der Nürtinger Bauausschuss und Oberbürgermeister Johannes Fridrich haben klug und richtig entschieden. Fußbälle kann man weder trinken noch essen! Beim kostbaren Trinkwasser müssen in Zukunft die Bürgerinnen und Bürger und die Landwirte, die unsere Lebensmittel produzieren, Vorrang haben vor Sportplätzen. Gleichzeitig bietet diese neue Situation auch eine Chance, den Spielbetrieb im Amateurfußball neu zu strukturieren. Wenn kleinere Spielgruppen gebildet werden, dann muss die Spielsaison auch nicht schon im August starten. Dann tun es auch ein paar Wochen später. Denn bei über 35 Grad Hitze im Hochsommer ist es alles andere als gesund, dem runden Leder nachzujagen. Und im September oder Oktober fällt vielleicht auch wieder mehr Regen. Regen, der langfristig von den Dächern der benachbarten Turnhallen und Sportheimen in Zisternen gesammelt werden und dann den Fußballfeldern zugute kommen könnte.
Leserbriefe | 10.10.2026 - 05:00
Endlich in die Gänge kommen
Eberhard Schmid, Aichtal-Grötzingen. Zum Artikel „Große Pflegereform vertagt: Mehr Beiträge für Kinderlose“ vom 1. Oktober.
Was ist das für eine Regierung, die selbst keine Beschlüsse zustande bringt? Es wird Tag und Nacht zusammen gesessen und dann ...
Leserbriefe | 10.10.2026 - 05:00
Ein schlechter Scherz
Jürgen Merkle, Neuffen. Zum Artikel „Spahn verlässt Haushaltsausschuss“ vom 30. September.
Wenn die CDU über den Arbeitsmarkt debattiert, klingt das gewöhnlich so: Die Work-Life-Balance sei eine Fehlentwicklung, Teilzeit ein bequemer „Lifestyle“ und ...