Günter Kaßberger, Unterensingen.
Die Grünen haben ein Wahlwerbungs-Liedchen unters Volk gebracht, gesungen von Menschen eines divers-multikulturellen Chörchens auf die Melodie des romantischen Volksliedes „Kein schöner Land in dieser Zeit, als hier das unsre, weit und breit . . .“. Seltsame, zum Teil holprige Text-Zeilen, unterlegt ausgerechnet mit der Melodie des Lieblingsliedes eines gewissen Reichskanzlers. Dieses Volkslied mussten die Goebbels-Kinder immer und immer wieder dem „Onkel“ singen, sogar noch im Führerbunker in Berlin kurz vor dessen unrühmlichem Abgang, der ganz Europa in Brand gesteckt und einen Völkermord ohne Beispiel inszeniert hatte. Man stelle sich vor, eine andere Partei wäre auf so eine Idee gekommen. Ein rot-grüner Antifa-Shitstorm würde durch unser Land fegen. Man reibt sich verwundert die Augen und fragt sich, was die Grünen sich wohl dabei gedacht haben.
Leserbriefe | 09.01.2026 - 05:00
Bücherei nicht aufgeben
Eberhard Schmid, Aichtal-Grötzingen. Zum Artikel „Aichtalerin kämpft für den Erhalt der Bücherei“ vom 29. Dezember.
Das Aus für die Bücherei kann nur von Personen im Gemeinderat befürwortet werden, die entweder nur aufs Geld schauen oder noch nie in ...
Leserbriefe | 09.01.2026 - 05:00
Für ein Böller-Verbot
Fritz Matthäus, Nürtingen.
Die alljährlichen Ereignisse rund um die Silvesternacht sind erschreckend. Es gibt eine Petition zum Verbot privater Böllerei, welcher jeder beitreten kann, und die bereits mehr als drei Millionen Unterstützer hat. In den ...