Dieter Hiemer, Neckartailfingen. Zum Leserbrief „Flüchtlinge sind auch Vertriebene“ vom 28. Juli. Die Vertriebenen aus dem Sudetenland, Schlesien, Ostpreußen et cetera zettelten in ihren Notunterkünften keine Schlägereien und Messerstechereien an, begingen keine sexuellen Übergriffe, klauten nicht in Läden, handelten nicht mit Rauschgift, begingen keinen Sozialbetrug und hatten vor allem keine Terroristen im Schlepptau. Kurzum, die Vertriebenen gehörten unserem Kulturkreis an und wussten sich deshalb problemlos zu integrieren.
Dass jetzt der reflexartige und alles verharmlosende Spruch „nicht alle über einen Kamm scheren“ kommt, dürfte klar sein. Ist es denn aber so verwunderlich, dass der Mehrheit der Bevölkerung die jetzige Situation Angst bereitet und sie sich gegen die Überflutung unseres Landes durch Flüchtlingen wehrt?
Sollten die politisch Verantwortlichen die sich anbahnende gleiche Katastrophe wie 2015 nicht zu verhindern wissen, und das ist zu befürchten, werden Linke, Grüne und auch SPD im September ein Debakel erleben. Vermutlich auch Angela Merkel, sollte sie sich weiterhin gegen die Seehofer-Forderung nach einer Obergrenze sperren. Die mittlerweile etwas abgetauchte AfD würde wohl als einzige Partei von der afrikanischen Invasion profitieren. Das oftmals von vielen belächelte Österreich zeigt da eine klarere Kante und wird doch nicht gleich als Nazi-Staat verurteilt! Und das, obwohl der größte Massenmörder aller Zeiten aus diesem Land stammte.
Leserbriefe | 09.01.2026 - 05:00
Bücherei nicht aufgeben
Eberhard Schmid, Aichtal-Grötzingen. Zum Artikel „Aichtalerin kämpft für den Erhalt der Bücherei“ vom 29. Dezember.
Das Aus für die Bücherei kann nur von Personen im Gemeinderat befürwortet werden, die entweder nur aufs Geld schauen oder noch nie in ...
Leserbriefe | 09.01.2026 - 05:00
Für ein Böller-Verbot
Fritz Matthäus, Nürtingen.
Die alljährlichen Ereignisse rund um die Silvesternacht sind erschreckend. Es gibt eine Petition zum Verbot privater Böllerei, welcher jeder beitreten kann, und die bereits mehr als drei Millionen Unterstützer hat. In den ...