Gerhard Schweickhardt, Beuren. Zum Leserbrief „Von Klimaleugnern einlullen lassen“ vom 1. Juni. Der wissenschaftliche Disput geht um die CO2-Sensitivität, das Ausmaß der Erwärmung und das Ausmaß des Menschen. Lintzen, Tol, Spencer und Hug gehen von 0,5 Grad Celsius bei Verdoppelung des CO2 aus. Der Weltklimarat IPPC nimmt 4 bis 6 Grad Celsius an, also Faktor 10. IPPC hat den Auftrag, die vom Menschen verursachte Erwärmung festzustellen, basta. IPPC veröffentlicht Assessment Reports (Ars) und eine Zusammenfassung für Politiker mit beträchtlichen Abweichungen von dem Hauptwerk. „Summaries for Policy Makers“ sind alarmistisch und verschweigen oder verwässern wissenschaftliche Meinungsverschiedenheiten. Hier erwachsen Diskriminierungen wie „Klimasünder“ und „Klimaleugner“.
Die Klimaschützer haben sich disqualifiziert. Durch die Horrormeldungen, dass bis 2035 der Himalaya-Gletscher abschmilzt, dass Bangladesch und Tuvalu untergingen, dass der Eisbär ausstürbe, durch Datenmanipulation, durch falsche Modelle, die mit der Realität verwechselt werden und vieles mehr. Die Klimaschützer geben sich eigenmächtig Autorität und Allmacht, für die ganze Menschheit zu handeln. Zweifel am Klimaschutz ist böse. Eine Relativierung ist verboten. Sie wollen aber den Umbau unserer Gesellschaft die „Große Transformation“. Das hat mit Umwelt- und mit Naturschutz nichts zu tun.
Leserbriefe | 12.01.2026 - 05:00
Stimme der Betroffenen fehlt
Jürgen Merkle, Neuffen.
Über die Zukunft unserer Rente beraten 13 Personen – aber keine einzige gewählte Vertretung der Versicherten, keine Gewerkschaften, keine Sozialverbände. Den Vorsitz führen Constanze Janda, Sozialrechtsprofessorin und ...
Leserbriefe | 12.01.2026 - 05:00
Angriff auf unsere Werte
Christian Rau, Nürtingen. Zum Artikel „Regenbogenfahne an Kirche zerstört“ vom 3. Januar.
Gerade haben wir Weihnachten und den Jahreswechsel hinter uns gebracht und uns alle – davon gehe ich einmal aus – ein friedvolles und glückliches Jahr 2026 ...