Renate Gmoser, Neckartailfingen. Zum Artikel „IG Metall darf Festhalle Aich nicht nutzen“ vom 12. September.
Als ehemalige Beschäftigte der IG Metall kann ich nur den Kopf schütteln. In den vielen Jahren meiner Gewerkschaftsarbeit ist es immer gelungen, mit den Kommunen über die Nutzung von Hallenangeboten eine Vereinbarung zu treffen. Vor allem dann, wenn Belegschaften wie nun bei Putzmeister, mit ihrer Gewerkschaft beraten möchten, wie es nach der Ankündigung von Entlassungen weitergeht. Da stehen Schicksale dahinter. Die hätten es allemal verdient, eine Ausnahme zur Nutzung der Räumlichkeiten zu bekommen. Lippenbekenntnisse können dadurch gut bekräftigt werden, dass eine solidarische Gemeinschaft hinter den Beschäftigten steht. Das müsste eine Überlegung der Stadt Aichtal wert sein. Glück auf!
Leserbriefe | 13.03.2026 - 05:00
Rückhalt für Entscheidungsträger
Franziska Reuß, Nürtingen.
Mit Verwunderung stelle ich immer wieder fest, dass die Kritik am Projekt Stadtbalkon nach über drei Jahren nicht abebbt. Die Möglichkeit, politische Entscheidungen zu kritisieren, ist glücklicherweise Grundpfeiler unserer ...
Leserbriefe | 13.03.2026 - 05:00
Keine sinnvolle Forderung
Eberhard Schmid, Aichtal-Grötzingen. Zum Zitat des Tages von Jan van Aken vom 5. März.
Die Linke kann solche Forderungen stellen, weil sie hoffentlich nie in Regierungsverantwortung kommt. Leider gibt es immer ein paar Leute, die glauben, wenn die ...