Fritz Matthäus, Nürtingen.
Seit Februar 2022 gibt es, nach dem zuvor langjährig verdeckten, nun offenen russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und, nicht immer nur verdeckt, auch auf Deutschland und andere westliche Staaten. Seitdem sind die Medien eifrig mit Berichten zugange, und die Politiker mit Konferenzen, Verlautbarungen und Reisen, sogar einige mit der Leugnung jeglicher Bedrohung. Außer der Möglichkeit zukünftig sehr viel Geld für die Verteidigung auszugeben, scheint sich aber in der Realität nichts Beachtliches im Hinblick auf Verteidigungsfähigkeit und Resilienz im Konfliktfalle zu tun. Es fehlt weiterhin an Personal und Material in der Bundeswehr sowie an Aufklärung und Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung. Auch Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern sowie zwischen einzelnen Ministerien sind in wichtigen Bereichen unklar. Bleibt bei weiterer Eskalation eigentlich nur noch der Vorschlag, im Ernstfalle möglichst sofort zu kapitulieren?
Leserbriefe | 18.04.2026 - 05:00
Trump muss in Behandlung
Reinmar Wipper, Nürtingen. Zum Artikel „Trump legt sich nun auch mit dem Papst an“ vom 14. April.
Dass sich Donald Trump nun auch mit dem Papst angelegt hat, verwundert nicht, wenn man die Merkmale seiner toxischen Persönlichkeit auflistet. Trump ...
Leserbriefe | 18.04.2026 - 05:00
Endlich wach werden
Rita Amer, Aichtal-Aich. Zum Artikel „Beschämende Gleichgültigkeit“ vom 10. April.
Herr Schiermeyer, vielen Dank für die klaren Worte. Längst ist eine klare Reaktion gegenüber Israel überfällig. Eine sofortige Aussetzung des EU-Assoziierungsabkommens ...