Rolf Mittendorf, Nürtingen. Zum Artikel „Eine Firma, die das Spektakel liebt“ vom 23. August.
Eine Firma, die das Spektakel liebt und immer Aufsehen erregte. Spektakulär waren schon die Büros in den 60er Jahren. Ich war sehr beeindruckt nach einer Werksbesichtigung 1967. Die Büros für drei Personen waren mit wertvollen Behr-Möbeln ausgestattet. Im Eingang prangte ein kostbares Fossil und große grüne Gewächse strahlten ein ganz besonderes Fluidum aus. Etwas, was man von Industriefirmen überhaupt nicht kannte. „Hier will ich meine Arbeitskraft zur Verfügung stellen“, war mein Gedanke. Nach einer Bewerbung wurde ich eingestellt, was ich bis heute – ich lebe im 92. Lebensjahr – nicht bereut habe. Ich bin immer wieder überrascht und begeistert, was aus den Anfängen geworden ist. Mit einer Handvoll begeisterter Mitarbeiter wurde ein weltumspannendes Unternehmen geschaffen. Ich bin ganz stolz, an dem Aufbau teilgenommen zu haben und wünsche dem Unternehmen Festo weiterhin Entwicklungsgeist und ein erfolgreiches Bestehen.
Leserbriefe | 03.06.2026 - 05:00
Der Konflikt ist komplexer
Eugen Wahl, Nürtingen. Zum Leserbrief „Staatsräson darf kein Schweigen bedeuten“ vom 30. Mai.
Zu Recht verweist Gerhard Härer auf die Gewaltexzesse radikaler israelischer Siedler im Westjordanland. Seit die ultraorthodoxen Minister Ben-Gvir und ...
Leserbriefe | 03.06.2026 - 05:00
Aussage des Papstes zu KI
Helmut Hartmann, Nürtingen. Zum Artikel „Papst warnt in Enzyklika: ,KI muss entwaffnet werden‘“ vom 26. Mai.
Ein ganz großes Kompliment an den Papst, der eine völlig richtige Aussage zu KI gemacht hat. Die USA und Israel sind betreffend EDV-Technik ...