Rolf Mittendorf, Nürtingen. Zum Artikel „Eine Firma, die das Spektakel liebt“ vom 23. August.
Eine Firma, die das Spektakel liebt und immer Aufsehen erregte. Spektakulär waren schon die Büros in den 60er Jahren. Ich war sehr beeindruckt nach einer Werksbesichtigung 1967. Die Büros für drei Personen waren mit wertvollen Behr-Möbeln ausgestattet. Im Eingang prangte ein kostbares Fossil und große grüne Gewächse strahlten ein ganz besonderes Fluidum aus. Etwas, was man von Industriefirmen überhaupt nicht kannte. „Hier will ich meine Arbeitskraft zur Verfügung stellen“, war mein Gedanke. Nach einer Bewerbung wurde ich eingestellt, was ich bis heute – ich lebe im 92. Lebensjahr – nicht bereut habe. Ich bin immer wieder überrascht und begeistert, was aus den Anfängen geworden ist. Mit einer Handvoll begeisterter Mitarbeiter wurde ein weltumspannendes Unternehmen geschaffen. Ich bin ganz stolz, an dem Aufbau teilgenommen zu haben und wünsche dem Unternehmen Festo weiterhin Entwicklungsgeist und ein erfolgreiches Bestehen.
Leserbriefe | 29.08.2025 - 05:00
Rechtsextreme Propaganda
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Rechts ist nicht rechtsextrem“ vom 21. August.
Der Verfasser jener Zeilen wirft mir Hass und Hetze vor – im heimischen Schwäbisch könnte man dazu nur sagen: „Mer woiß jo, woher‘s kommt.“ Doch faschistische ...
Leserbriefe | 29.08.2025 - 05:00
Ein dreister Vorschlag
Klaus Weiss, Nürtingen. Zum Artikel „Pflichtjahr für Rentner? Idee stößt auf Kritik“ vom 23. August.
Es erstaunt mich immer wieder, mit welcher Dreistigkeit sogenannte politische oder wirtschaftliche Experten Forderungen stellen. Aber Marcel ...