Rolf Mittendorf, Nürtingen. Zum Artikel „Eine Firma, die das Spektakel liebt“ vom 23. August.
Eine Firma, die das Spektakel liebt und immer Aufsehen erregte. Spektakulär waren schon die Büros in den 60er Jahren. Ich war sehr beeindruckt nach einer Werksbesichtigung 1967. Die Büros für drei Personen waren mit wertvollen Behr-Möbeln ausgestattet. Im Eingang prangte ein kostbares Fossil und große grüne Gewächse strahlten ein ganz besonderes Fluidum aus. Etwas, was man von Industriefirmen überhaupt nicht kannte. „Hier will ich meine Arbeitskraft zur Verfügung stellen“, war mein Gedanke. Nach einer Bewerbung wurde ich eingestellt, was ich bis heute – ich lebe im 92. Lebensjahr – nicht bereut habe. Ich bin immer wieder überrascht und begeistert, was aus den Anfängen geworden ist. Mit einer Handvoll begeisterter Mitarbeiter wurde ein weltumspannendes Unternehmen geschaffen. Ich bin ganz stolz, an dem Aufbau teilgenommen zu haben und wünsche dem Unternehmen Festo weiterhin Entwicklungsgeist und ein erfolgreiches Bestehen.
Leserbriefe | 20.06.2026 - 05:00
Fortführung alter Traditionen um jeden Preis?
Barbara König, Nürtingen. Zum Artikel „Rund um Nürtingen gibt es wieder Sonnwendfeiern“ vom 17. Juni.
Manchmal frage ich mich, ob die Veranstalter, zum Beispiel des Sonnwendfeuers auf dem Jusi, begriffen haben, dass unser Planet mitten in der ...
Leserbriefe | 20.06.2026 - 05:00
Es geht um mehr als einen Kindergarten
Uwe Jirikowsky, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Aus für Campus Weiherbach“ vom 11. Juni.
Die Entscheidung des Gemeinderats, den Campus Weiherbach zu stoppen, verdient Respekt. Nicht weil Aichtal keine zusätzlichen Betreuungsplätze braucht, sondern ...