Helmut Hartmann, Nürtingen. Zum Artikel „Der Stadtbalkon als Beispiel nachhaltiger Mobilität“ vom 17. September.
Das Lieblingsprojekt von OB Fridrich – der Stadtbalkon – hat auch gravierende Nachteile. Wir sind nicht alle mit elektrischen Rollern und Fahrrädern unterwegs, und die Baufahrzeuge, die durch Nürtingen fahren „müssen“, sind nicht verschwunden. Früher gab es zwei Hauptstrecken für schwere Baufahrzeuge in südlicher Richtung. Eine über die Neckarbrücke und Neuffener Straße und eine von Zizishausen über Rümelinstraße/Tiefenbachstraße. Seit der Sperrung der Durchgangsstraße für den Stadtbalkon fahren die riesigen Baustellenfahrzeuge durch die Rümelin- und Tiefenbachstraße. Oftmals gibt es ganz kritische und gefährliche Situationen, da die Baufahrzeuge zu breit und die Straßen zu schmal sind. Die Baufahrzeuge zu ignorieren, ist nicht mein Ansatz, wir wollen ja, dass gebaut und investiert wird. Und das Baumaterial muss ordentlich entsorgt beziehungsweise wieder aufbereitet werden. Die Bürger in der Rümelinstraße und dem vorderen Teil der Tiefenbachstraße sind die Leidtragenden der Straßensperrung, und dies sollte man nicht verschweigen.
Leserbriefe | 13.03.2026 - 05:00
Rückhalt für Entscheidungsträger
Franziska Reuß, Nürtingen.
Mit Verwunderung stelle ich immer wieder fest, dass die Kritik am Projekt Stadtbalkon nach über drei Jahren nicht abebbt. Die Möglichkeit, politische Entscheidungen zu kritisieren, ist glücklicherweise Grundpfeiler unserer ...
Leserbriefe | 13.03.2026 - 05:00
Keine sinnvolle Forderung
Eberhard Schmid, Aichtal-Grötzingen. Zum Zitat des Tages von Jan van Aken vom 5. März.
Die Linke kann solche Forderungen stellen, weil sie hoffentlich nie in Regierungsverantwortung kommt. Leider gibt es immer ein paar Leute, die glauben, wenn die ...