Gerlinde Maier-Lamparter, Köngen. Zum Artikel „Neues Symbol für Waren aus fairem Handel“ vom 19. April. Transfair Deutschland hat den längst fälligen Schritt getan und kennzeichnet nun Mischprodukte, die das Fairtrade-Siegel tragen, mit einem zusätzlichen Symbol. Damit wird erkennbar, welche Bestandteile aus fairem Handel stammen und welche nicht. Die vom Weltladen-Dachverband anerkannten Fairhandelsimporteure, deren Produkte überwiegend in Weltläden verkauft werden, haben das längst getan. Ihre Zutatenlisten weisen aus, welche Rohstoffe fair gehandelt sind und woher diese stammen. Den Mengenausgleich, der bei Fairtrade-gesiegelten Lebensmitteln für Kakao, Rohrzucker, Tee und Fruchtsäfte zulässig ist, gibt es bei den Produkten der anerkannten Fairhandelsimporteure nicht. Hier gilt: Wo fair draufsteht, ist auch fair drin!
Leserbriefe | 21.03.2026 - 05:00
Die folgenschwerste Fehlentscheidung
Kurt Schneider, Unterensingen. Zum Artikel „EU-Chefin: Atomenergie ist die Zukunft“ vom 11. März.
Der Atomausstieg war nicht mehr und nicht weniger als das Todesurteil für Deutschland als Industrienation. Jetzt rufen die ideologischen Brandstifter ...
Leserbriefe | 21.03.2026 - 05:00
Knackig und treffend zusammengefasst
Rita Amer, Aichtal-Aich. Zum Artikel „Der Iran-Feldzug wird zum Horrortrip“ vom 12. März.
Bravo, Herr Seibert! Sehr kurz, knackig und treffend zusammengefasst und alles durchschaut! Dieses Fiasko wird die Menschheit teuer zu stehen kommen.