Wolfgang Schweizer, Neckartailfingen. Zum Artikel „Wir müssen Geld zusammenhalten“ vom 19. September. Mit Freude habe ich den Bericht über die finanzielle Situation der Gemeinde Neckartailfingen gelesen, unter anderem eine Million Euro fest zu fünf Prozent Zins zeugt von Verhandlungsgeschick der Gemeindekasse. Wenn die Bürger frühzeitig informiert gewesen wären, wie viele hätten da ein fünf- oder sechsstelliges Sümmchen aufs Rathaus zur Hausbank getragen? (Besser wie gegenüber zu 1,25 Prozent oder 6,5 Prozent Anleihe beim Wolfschlugener Windkraftunternehmen).
Kann man da von Bürgernähe sprechen? Da wurden Chancen vertan. Etwas ganz Großes, zum Beispiel der DKP (Doilfenger Kapital-Pool) hätte da entstehen können! Der Initiator des Deals hätte sich für eine Karriere beim Finanzministerium empfehlen können, oder sollte es noch möglich sein, „Scala“-Verträge über die Straße zu bringen?
Leserbriefe | 09.01.2026 - 05:00
Bücherei nicht aufgeben
Eberhard Schmid, Aichtal-Grötzingen. Zum Artikel „Aichtalerin kämpft für den Erhalt der Bücherei“ vom 29. Dezember.
Das Aus für die Bücherei kann nur von Personen im Gemeinderat befürwortet werden, die entweder nur aufs Geld schauen oder noch nie in ...
Leserbriefe | 09.01.2026 - 05:00
Für ein Böller-Verbot
Fritz Matthäus, Nürtingen.
Die alljährlichen Ereignisse rund um die Silvesternacht sind erschreckend. Es gibt eine Petition zum Verbot privater Böllerei, welcher jeder beitreten kann, und die bereits mehr als drei Millionen Unterstützer hat. In den ...