Günther Raichle, Wendlingen. Zum Artikel „Stadt prüft Öffnung der Pfarrgartenstraße“ vom 17. Dezember. Es ist schon bemerkenswert, dass ein Stadtrat, der selbst in einer ruhigen Sackgasse wohnt, für die Öffnung einer anderen Sackgasse plädiert und deren Bewohnern den dann entstehenden Verkehr zumutet. Man muss sich schon fragen, ob er die Interessen der Bürger vertritt, die ihn gewählt haben.
Das Wohngebiet Burggärten-Weinhalde ist nun mal nach einem durch viele Sackstraßen verkehrsberuhigten Konzept gestaltet. Öffnet man jetzt die Pfarrgartenstraße hin zur Pfauhauser Straße, wird durch die kürzeren Wege der Verkehr in die Pfarrgartenstraße und auch in die Burggartenstraße verlagert. Der Vorteil der kürzeren Wege durch die Pfarrgartenstraße, der heute Radfahrern und Fußgängern vorbehalten ist, wäre nicht mehr gegeben.
Für manchen sicherlich ein Grund, mal das Rad zu nehmen und das Auto stehen zu lassen. Ich möchte hiermit an die Verantwortlichen appellieren, es bei dem jetzigen Stand zu belassen und dabei das Geld für den Durchstich zu sparen.
Leserbriefe | 09.01.2026 - 05:00
Bücherei nicht aufgeben
Eberhard Schmid, Aichtal-Grötzingen. Zum Artikel „Aichtalerin kämpft für den Erhalt der Bücherei“ vom 29. Dezember.
Das Aus für die Bücherei kann nur von Personen im Gemeinderat befürwortet werden, die entweder nur aufs Geld schauen oder noch nie in ...
Leserbriefe | 09.01.2026 - 05:00
Für ein Böller-Verbot
Fritz Matthäus, Nürtingen.
Die alljährlichen Ereignisse rund um die Silvesternacht sind erschreckend. Es gibt eine Petition zum Verbot privater Böllerei, welcher jeder beitreten kann, und die bereits mehr als drei Millionen Unterstützer hat. In den ...