Thomas Hauptmann, Nürtingen. Zum Artikel „Kuriose Esslinger Erfindung in Nachkriegszeit: Nach dem Spülen ab in die Wanne“ vom 21. August.
In dem interessanten Artikel vom 21. August über das Küchenbad Freya, das Spültisch und Badewanne kombiniert (habe ich noch in diversen Studentenbuden in den 1980ern gesehen), wird die Behauptung aufgestellt, dass man beim Duschen kein Wasser spart, da man mit einem Wannenbad genauso viel Wasser wie beim zehnminütigen Duschen verbraucht. Dabei wird übersehen, dass man ja nicht zehn Minuten duschen muss, drei Minuten reichen auch, insbesondere, wenn man das Wasser beim Einseifen abstellt. Außerdem kann man den Wasserstrahl reduzieren, um die knapper werdende Ressource sparsam zu verwenden. Das alles spart zudem Energie, wozu man auch die Wassertemperatur je nach persönlichen Vorlieben reduzieren kann. Beim Duschen hat man also durchaus Möglichkeiten, Wasser, Energie und Geld zu sparen, die es beim Wannenbad nicht gibt, ohne den Zweck der Übung ad absurdum zu führen.
Leserbriefe | 29.08.2025 - 05:00
Erinnerungen an Festo
Rolf Mittendorf, Nürtingen. Zum Artikel „Eine Firma, die das Spektakel liebt“ vom 23. August.
Eine Firma, die das Spektakel liebt und immer Aufsehen erregte. Spektakulär waren schon die Büros in den 60er Jahren. Ich war sehr beeindruckt nach einer ...
Leserbriefe | 29.08.2025 - 05:00
Rechtsextreme Propaganda
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Rechts ist nicht rechtsextrem“ vom 21. August.
Der Verfasser jener Zeilen wirft mir Hass und Hetze vor – im heimischen Schwäbisch könnte man dazu nur sagen: „Mer woiß jo, woher‘s kommt.“ Doch faschistische ...