Peter Kleine, Wolfschlugen.
Ich sehe den Verkauf unserer Arbeitsplätze mit sehr großer Sorge. Ein bisher renommiertes Autohaus verkauft nun BYD-Fahrzeuge. Fahrzeuge, an die kein Deutscher seine Hand angelegt hat. Die Wertschöpfung ist komplett im Ausland. Warum sägt man den Ast, auf dem man sitzt, selbst ab? Ein weiteres renommiertes Unternehmen wurde mit einem „golden“ Handschlag ins Ausland verramscht. Die Arbeitsplätze, die unseren Wohlstand sichern, wird es in vier bis fünf Jahren nicht mehr geben. Globalisierung, Welthandel – alles interessante Themen, aber jeder Unternehmer hat auch eine soziale Verantwortung, der er nachkommen sollte. Kreativität und Nischen sollten gesucht und gefunden werden, um nicht mittelfristig Richtung Abstellgleis zu rollen. Die kurzfristigen Geschäfte waren noch nie zielführend.
Leserbriefe | 16.07.2026 - 05:00
Missgunst statt Solidarität
Kai Hansen, Nürtingen. Zum Artikel „Hohe Dunkelziffer bei Sozialhilfebetrug“ vom 13. Juli.
Das Land ächzt unter einer anwachsenden Alterung, weniger Kinder kommen, Migranten werden ausgeladen und ungenügend integriert, und dazu kommt die ...
Leserbriefe | 13.07.2026 - 05:00
Ein Land als Selbstbedienungsladen?
Ansgar Lottermann, Wendlingen. Zum Leserbrief „Gedanken in der Notaufnahme“ vom 1. Juli.
In dem Leserbrief ist ein kleiner, aber nicht unbedeutender Fehler enthalten: Die im Land neu geschaffenen 60 Stellen gehen nicht auf das Konto von CDU und SPD, ...