Berufsstart 2026

Heller begrüßt Nachwuchskräfte zum Ausbildungs- und Studienstart in Nürtingen

Für 24 junge Menschen beginnt bei HELLER ein neuer Lebensabschnitt: Mit dem Start des neuen Ausbildungs- und Studienjahrgangs begrüßt der Nürtinger Werkzeugmaschinenhersteller seine Auszubildenden und dual Studierenden.

Start des Ausbildungs- und Studienjahrgangs bei HELLER 2026 Foto: Bernd Nill

Darüber hinaus übernimmt HELLER auch in diesem Jahr für sieben Gastauszubildende aus Unternehmen der Region die Grundausbildung sowie Teile der Fachausbildung und unterstreicht damit sein langfristiges Engagement für die Förderung technischer Fachkräfte.

Sozial- und erlebnispädagogische Tage

Intensiv beschnuppern konnte sich der HELLER-Nachwuchs bereits im Rahmen der sozial- und erlebnispädagogischen Tage in Tübingen, bevor nun am 11. September der erste „richtige“ Arbeitstag in der Firma anstand. Offiziell begrüßt und herzlich willkommen geheißen wurden die Jugendlichen an diesem Tag vom CEO Dr. Thorsten Schmidt, vom gesamten HELLER Ausbilderteam rund um Ausbildungsleiter Martin Schmeckenbecher, vom Betriebsrat Jörg Langer sowie von der Jugend- und Auszubildendenvertretung.

„Wir freuen uns, dass ihr euch für HELLER entschieden habt. Mit eurer Ausbildung oder eurem Studium legt ihr den Grundstein für eure persönliche und berufliche Zukunft. Nutzt die Möglichkeiten, die sich euch bieten, stellt Fragen und bringt eure Ideen ein. Gemeinsam möchten wir eure Entwicklung begleiten und Perspektiven schaffen“, betonte CEO Dr. Thorsten Schmidt bei der Begrüßung.

Bedeutung der Ausbildung

Auch für den Betriebsrat steht die Bedeutung der Ausbildung weit über die reine Wissensvermittlung hinaus. „Ausbildung bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, eigene Stärken zu entdecken und sich persönlich weiterzuentwickeln. Die kommenden Jahre werden euch prägen und euch viele Chancen eröffnen. Ihr seid ein wichtiger Teil unserer Zukunft, und wir freuen uns darauf, diesen Weg gemeinsam mit euch zu gehen“, erklärte Betriebsratsmitglied Jörg Langer.

Ausbildungsleiter Martin Schmeckenbecher hob insbesondere den hohen Stellenwert von Teamarbeit und Zusammenarbeit bei HELLER hervor: „Unsere Ausbildung verbindet fachliche Qualifikation mit einer wertschätzenden und familiären Unternehmenskultur. Wir möchten ein Umfeld schaffen, in dem Lernen, Weiterentwicklung und gegenseitiges Vertrauen selbstverständlich sind. Denn nachhaltiger Erfolg entsteht immer gemeinsam.“

Investition in die nächste Generation

Mit dem Start des neuen Jahrgangs investiert HELLER konsequent in die nächste Generation von Fach- und Führungskräften. Die Nachwuchsförderung ist seit vielen Jahren ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie und ein wichtiger Beitrag zur Zukunftssicherung des Unternehmens und der gesamten Branche.

Die neuen Auszubildenden und Studierenden bei HELLER auf einen Blick: Acht junge Menschen beginnen eine Ausbildung zum/zur Industriemechaniker*in und acht starten im Bereich Mechatronik. Zwei Neulinge absolvieren eine Ausbildung zum Industriekaufmann/zur Industriekauffrau und zwei erlernen den Beruf des Technischen Produktdesigners/der Technischen Produktdesignerin. Darüber hinaus konnte HELLER wie in den vergangenen Jahren auch wieder duale Studienplätze anbieten. In diesem Jahr starten zwei Studierende im Bereich Maschinenbau und zwei haben sich für Wirtschaftsingenieurwesen entschieden.

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