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Im Holzparkhaus in Wendlingen könnte man eines Tages auch wohnen und arbeiten

Am Tag des Handwerks lädt die Handwerkskammer zur Führung im Wendlinger Vorzeigeprojekt ein. Architekt Philipp Sieber gibt Einblicke – und auch Ausblicke in eine mögliche Zukunft.

Wohnen statt Parken: Architekt Philipp Sieber zeigt eine Vision für eine mögliche Zukunft einzelner Geschosse des Parkhauses. Foto: Andreas Warausch
Freuen sich über das Interesse am Holzparkhaus (von links): Architekt Philipp Sieber, Christoph Gräter von der Handwerkskammer und Frank Bunz von der Firma Carl Stahl Arc. Foto: Andreas Warausch
Bei der Führung durch das ganz besondere Parkhaus gab es viele Fragen der interessierten Gäste. Foto: Andreas Warausch
Architekt Philipp Sieber verweist auf die weitgehend stützenfreie Konstruktion, die auf den mächtigen L-Trägern lastet. Foto: Andreas Warausch
Parkhaus mit Aussicht: Zum Edelstahlnetz der Fassade gesellen sich Sturz- und Durchfahrtschutz. Foto: Andreas Warausch
Frank Bunz von der Firma Carl Stahl Arc: Die Edelstahlnetze dienen der Absturzsicherung und ermöglichen die rankende Begrünung der Fassade. Foto: Andreas Warausch

WENDLINGEN. „Das ist natürlich eine schöne Vision“, sagt Philipp Sieber. Oben im dritten Geschoss des Holzparkhauses in Wendlingen hält er dabei die Skizze einer Wohnung in der Hand. Wohnen in einem Parkhaus? Oder hier in einem Büro arbeiten? Wäre das tatsächlich eines Tages möglich? Das

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