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So sieht es nach dem Brand im Feuerwehrhaus von Unterensingen aus

Nach dem Feuer am 15. Juni durften die Feuerwehrleute ins Gebäude und schauen, was noch geborgen werden kann. Das älteste Gerät der Feuerwehr erweist sich dabei als nahezu unzerstörbar.

Die Fahrzeuge sind alle ausgebrannt, im Vordergrund der Mannschaftstransportwagen. Foto: Feuerwehr Unterensingen
Die historische Spritze aus dem Jahr 1830 hat das Feuer halbwegs glimpflich überstanden. Foto: Feuerwehr Unterensingen
Im Treppenhaus türmen sich die Dachziegel. Foto: Feuerwehr Unterensingen
Blick in die Küche. Das blaue Teil ist ein Stück der Dachdämmung. Foto: Feuerwehr Unterensingen
Teile eines Schlauchwagens. Foto: Feuerwehr Unterensingen
In der Fahrzeughalle sind Teile des Deckenheizkörpers heruntergekommen. Foto: Feuerwehr Unterensingen
Dies war einst die Kleiderkammer. Foto: Feuerwehr Unterensingen
Aus dem Büro konnten noch Akten geborgen werden. Foto: Feuerwehr Unterensingen
Auf der Empore am Treppenhaus waren ein historischer Schlauchwagen und Uniformen ausgestellt. Im Gegensatz zur Spritze wurden sie vermutlich irreparabel beschädigt. Foto: Feuerwehr Unterensingen
Blick in den Funkraum. Foto: Feuerwehr Unterensingen
Das ist alles, was noch vom Schulungsraum übrig ist. Foto: Feuerwehr Unterensingen

UNTERENSINGEN. Das ganze Ausmaß der Zerstörung im Unterensinger Feuerwehrhaus wird erst bei näherer Betrachtung klar. Am Montag durften die Feuerwehrleute hinein und schauen, ob aus den Trümmern noch irgendetwas Brauchbares gerettet werden kann.

Kommandant Jens Entzminger berichtet, dass noch etwas Werkzeug ...

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