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Oldtimer aus den Pionierjahren des Segelflugs steigen wieder in die Luft

Fliegendes Museum Hahnweide: Wir durften in einem Kranich von 1938 mitfliegen.

Louis Trautmann mit dem Kranich D4788 aus dem Jahr 1938. Foto: Barbara Gosson
Kranich (links) und Minimoa warten auf der Hahnweide auf den Start. Foto: Barbara Gosson
Detail aus dem Kranich: Die Technik ist original von 1938. Foto: Barbara Gosson
Detail aus dem Kranich: Hier ist das Baujahr abzulesen. Foto: Barbara Gosson
Die Instrumente des Kranichs. Foto: Barbara Gosson
Der Kranich besteht größtenteils aus Holz, die Tragflächen sind bespannt. Foto: Barbara Gosson
Blick aus dem Cockpit des Kranichs hoch über der Hahnweide. Foto: Barbara Gosson
Der Kranich hat, im Gegensatz zu modernen Segelflugzeugen, leicht abgewinkelte Tragflächen. Die Konstrukteure orientierten sich dabei an den Flügeln von Vögeln. Foto: Barbara Gosson
Im Hangar des Fliegenden Museums Hahnweide sind weitere Flugzeug-Oldtimer untergebracht. Foto: Barbara Gosson
Blick in den Hangar des Fliegenden Museums. Foto: Barbara Gosson
Detail an einem historischen Flugzeug aus den 1930er-Jahren. Foto: Barbara Gosson
Dieser kleine rote Faden auf der Haube zeigt dem Piloten an, ob das Flugzeug exakt im Luftstrom fliegt oder seitlich anströmt. Foto: Barbara Gosson
Louis Trautmann und Redakteurin Barbara Gosson nach dem Flug. Foto: Barbara Gosson
Blick ins Cockpit des Einsitzers Minimoa 1480 von 1939. Foto: Barbara Gosson
Die Instrumente der Minimoa tragen französische Bezeichnungen. Foto: Barbara Gosson

KIRCHHEIM. Wer setzt sich in eine winzige Kiste aus Holz und Stoff, ganz ohne Motor, und schwebt damit Hunderte Meter über dem Boden? Vor über 100 Jahren wagten es die mutigen Pioniere des Segelfluges und erfüllten sich so den alten Menschheitstraum vom Fliegen. Heute hält der Verein Fliegendes Museum Hahnweide die

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