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Gipseier statt Nachwuchs: So managt Kirchheim seine Tauben

Im Dachgeschoss der Kirchheimer Volkshochschule befindet sich einer der ungewöhnlichsten „Arbeitsplätze“ der Stadt. Der ehrenamtliche Taubenwart Hans Hennings kümmert sich dort um die gefiederten Bewohner.

Hans Hennings, ehrenamtlicher Taubenbeauftragter der Stadt Kirchheim, mit einer der Tauben, die unter dem Dach der Volkshochschule wohnen. Foto: Sylvia Gierlichs
Hier wird im Einflugloch gespickelt, ob die Gefahr vorüber ist ... Foto: Sylvia Gierlichs
Etliche Tauben warten schon, bis sie wieder in ihren Taubenschlag zurückkommen können. Foto: Sylvia Gierlichs
Eine der beiden Jungtauben. Foto: Sylvia Gierlichs
Zwei Taubeneier aus Gips. Foto: Sylvia Gierlichs
Die Bewohnerin dieses Körbchens hat viel Polstermaterial fürs Nest gesammelt. Foto: Sylvia Gierlichs
Der Futterbehälter wird mit hochwertigem Futter befüllt. Foto: Sylvia Gierlichs
Über den Wasserbehälter haben die Tauben immer frisches Wasser zur Verfügung. Foto: Sylvia Gierlichs

KIRCHHEIM. Wer zu einem der Taubenschläge der Stadt Kirchheim möchte, muss erst einmal hoch hinaus. Rund 90 Stufen sind es bis unter das Dach der Volkshochschule. Die letzte Treppe ist dabei etwas ganz Besonderes in diesem Gebäude, dem ehemaligen Spital, das nach dem Stadtbrand 1690 wieder neu aufgebaut wurde: Sie ist noch ...

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