Finanzen: Landrat und Bürgermeister im Landkreis Esslingen schlagen Alarm
Unter dem Motto „Kommunen am Limit“ haben Städte und Gemeinden am Montag einen bundesweiten Aktionstag veranstaltet, um auf ihre Finanzmisere aufmerksam zu machen. Das sind die Forderungen.
Anke KirsammerNürtinger Zeitunghttps://www.ntz.de/template/images/ntz-logo.svg22261 Veröffentlicht: 22.06.2026 - 19:00Unter dem Motto „Kommunen am Limit“ haben Städte und Gemeinden am Montag einen bundesweiten Aktionstag veranstaltet, um auf ihre Finanzmisere aufmerksam zu machen. Das sind die Forderungen.
„Zwei vor zwölf“: Zahlreiche Oberbürgermeister und Bürgermeister sowie Landrat Marcel Musolf versammelten sich am Montag vor dem Alten Rathaus in Esslingen, um auf ihre prekäre Finanzsituation aufmerksam zu machen.Foto: Anke Kirsammer
Im Alten Rathaus fand eine Pressekonferenz statt, an der viele Bürgermeister und Oberbürgermeister des Landkreises Esslingen teilnahmen.Foto: Anke Kirsammer
Sie fordern eine bessere Finanzausstattung der Kommunen (von links): Landrat Marcel Musolf, Esslingens Oberbürgermeister Matthias Klopfer, Denkendorfs Bürgermeister Ralf Barth, Vorsitzender des Kreisverbands Esslingen im Gemeindetag Baden-Württemberg, sein Stellvertreter, Großbettlingens Bürgermeister Christopher Ott, und Plochingens Bürgermeister Frank Buß, Mitglied im Vorstand des Kreisverbands.Foto: Anke Kirsammer
ESSLINGEN. Die Zukunft des Aichtaler Hallenbads ungewiss, die Schelztorhalle in Esslingen geschlossen, der Bau eines Fahrradturms in Neuhausen auf den Fildern auf unbestimmte Zeit verschoben. Das sind nur drei Beispiele aus dem Landkreis Esslingen, die zeigen, dass Städte und Gemeinden nicht mehr wissen, wie sie Sanierungen oder Bauvorhaben stemmen sollen. „In vielen Kommunen ist es fünf vor ...
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