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Drei Daumen hoch für den Bergpreis 2026

Bürgermeister Matthias Bäcker und Mitorganisator Gundbert Schall ziehen eine positive Bilanz der diesjährigen Motorsportveranstaltung und blicken schon ein wenig nach vorn. Bei den Rennsport-Legenden kommt das familiäre Flair bestens an.

Kurzer Halt am Rennleitungsturm: Bürgermeister Matthias Bäcker im Gespräch mit Gundbert Schall (von links), Ralf Stöckler und Michael Stöcker. Foto: Jörg Stuhlmüller
Rennfahrergeschichten in der Neuffener Marktscheune – auch diese Runde war Teil des Bergpreises 2026 (von links): Moderator Oliver Sittler, die Rennfahrer-Legenden Hans-Joachim Stuck, Leopold Prinz von Bayern, Klaus Ludwig und Bürgermeister Matthias Bäcker. Foto: Kai Müller
Der Andrang in der Neuffener Ortsmitte beim Bergpreis war groß. Foto: Ralf Just
Bürgermeister Matthias Bäcker vor der ersten Fahrt beim Bergpreis mit Landrat Marcel Musolf und VfB-Star Guido Buchwald. Foto: Ralf Just
Michael Stöcker und Gundbert Schall im Streckensicherungsauto. Foto: Ralf Just
Wer wollte, konnte vom Orga-Team auch weiße Turnschuhe mit Bergpreis-Aufdruck und gelben Schnürsenkeln erwerben. Bürgermeister Matthias Bäcker hat das Angebot gern angenommen. Foto: privat

NEUFFEN. Mal hat die Standbatterie gestreikt, mal war etwas Getriebeöl ausgelaufen und auch Rudi Sehers Rennwagen musste am Ende in eine Parkbucht geschoben werden. „Es gab ein paar Defekte, aber nichts Nennenswertes“, sagt Mitorganisator Gundbert Schall über den Bergpreis 2026. Auch die wenigen medizinischen Notfälle sind ...

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