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Daniela Magnani Hüller spricht auf dem Hohenneuffen über versuchten Femizid

Die Filmemacherin schildert beim Gipfeltreffen der Friedrich-Ebert-Stiftung ihre Geschichte von der Messerattacke eines Stalkers. Sie kritisiert Versäumnisse von Schule und Behörden und fordert mehr Schutz für Frauen.

Die Filmemacherin Daniele Magnani Hüller (rechts) im Gespräch mit Nicola Roth, Referentin des Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung. Foto: Kirsten Oechsner

NEUFFEN. Ihre Geschichte wühlt auf, macht sprachlos und in gewissem Sinne auch wütend: Daniela Magnani Hüller ist 2011 Opfer eines versuchten Femizids geworden, sie hat die Messerattacke eines stalkenden Mitschülers nur knapp überlebt. Inzwischen ist sie 31 Jahre alt und Filmemacherin, ihre Geschichte hat sie in dem Dokumentarfilm „Was an Empfindsamkeiten bleibt“ aufgearbeitet. „Ich wollte ...

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