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Bergpreis Neuffen 2026: Klassentreffen mit Benzingeruch

Auf dem Hof der Firma Schall in Neuffen wird der Bergpreis schon am Samstag zum Treffpunkt der Rennsportfamilie: Zwischen seltenen Rennwagen gibt es viele Geschichten zu erzählen. Und der eine oder andere erhält auch ein ganz besonderes Geschenk.

Aus der Schweiz zum Bergpreis (von links): Martin Jucker, Alfonso Vitelli und Hans-Ulrich Häubi. Vitteli gehört der Alfa Romeo Giulietta T.I. (links). Häubi der gelbe Matra Djet V. Das Auto von Jucker ein AC 3000ME ist nicht auf dem Bild zu sehen. Foto: Kai Müller
Martin Jucker mit seinem AC 3000ME. Von diesem Auto gibt es insgesamt nur 104 Exemplare. Jucker hat eines der ganz wenigen mit dem Lenkrad auf der linken Seite. Foto: Kai Müller
Eine echte Frohnnatur: Manfred Nord mit seiner Frau Tiffy. Foto: Kai Müller
Zwei gutgelaunte Rennfahrergrößen mit Roter Wurst und Spaghettieis: Klaus Ludwig (links) und Leopold Prinz von Bayern. Foto: Kai Müller
Der Hof der Firma Schall ist am Samstagnachmittag wieder zum Fahrer-Treffpunkt geworden. Foto: Kai Müller
Rennwagen dicht an dicht. Foto: Kai Müller
Auch über kleine Rennwagen kann man sich riesig freuen. Erhard Greif (links) hat Helmut Henzler am Samstag einen Nachbau seines einstigen Rennwagens überreicht. Foto: Kai Müller

NEUFFEN. Ein Spaghettieis für Leopold Prinz von Bayern? Kein Problem. Das Bergpreis-Organisationsteam erfüllt auch kleine Wünsche gern. Wahrscheinlich ist es auch dieser Wohlfühlcharakter, der einstige Rennstars zum Bergpreis ins beschauliche Neuffen lockt. Und so sitzt dann der einstige Rennsport-Star ...

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