Psychisch auffällige Menschen: Land reagiert auf Brandbrief der Kommunen
Monatelang haben die sechs Großen Kreisstädte und der Landkreis auf eine Reaktion auf ihr Schreiben zur Betreuung psychisch kranker Menschen mit Gewaltpotenzial gewartet. Nun liegt eine Antwort vor. Filderstadts OB Christoph Traub spricht von einem „Türöffner“. Lesen Sie auch den Kommentar „Den Worten müssen Taten folgen“.
Kai MüllerNürtinger Zeitunghttps://www.ntz.de/template/images/ntz-logo.svg22261 Veröffentlicht: 19.09.2026 - 05:00Monatelang haben die sechs Großen Kreisstädte und der Landkreis auf eine Reaktion auf ihr Schreiben zur Betreuung psychisch kranker Menschen mit Gewaltpotenzial gewartet. Nun liegt eine Antwort vor. Filderstadts OB Christoph Traub spricht von einem „Türöffner“. Lesen Sie auch den Kommentar „Den Worten müssen Taten folgen“.
Seit dem 1. August hat die Polizei in Baden-Württemberg flächendeckend das Bedrohungsmanagement eingeführt. Anhand fundierter wissenschaftlicher Kriterien soll geprüft werden, ob von einer Person das Risiko einer „schweren, zielgerichteten Gewalttat“ ausgeht. (Symbolbild)Foto: Adobe Stock/Ralf Geithe
Filderstadts OB Christoph Traub hat das Positionspapier zur besseren Betreuung von Menschen mit einer psychischen Erkrankung gemeinsam mit vier OB-Kollegen verfasst.Foto: Stadt Filderstadt
FILDERSTADT. Es lohnt sich eben, hartnäckig zu bleiben. Im November 2025 haben sich die sechs Großen Kreisstädte Nürtingen, Filderstadt, Esslingen, Ostfildern, Leinfelden-Echterdingen Kirchheim und der Landkreis Esslingen in einem Brandbrief an das Justiz-, Sozial- und Innenministerium gewandt. Der ...
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