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Zu Besuch im Greifvogelzentrum Filstal: Zweite Chance für Falke, Uhu und Co.

Wenn eine Eule nicht mehr fliegen kann oder ein Bussard verletzt ist, sind Sandra Hildebrandt und ihre Mitstreiter vom Greifvogelzentrum Falconis Filstal gefragt. Für ihre gefiederten Patienten geht sie oft bis an ihre Grenzen – und darüber hinaus.

Ein neuer Patient in der Krankenstation des Greifvogelzentrums in Albershausen. Gründerin Sandra Hildebrandt (links) und Pressesprecherin Elke Rogge untersuchen einen Falken. Foto: Kai Müller
Diese vier Filz-Greifvögel (von links: Habicht, Sperber, Baum- und Turmfalke) kommen zum Einsatz bei Naturpädagogik-Terminen. Foto: Kai Müller
Sandra Hildebrandt (links) und Elke Rogge. Foto: Kai Müller
Auf diesem Gelände in Heiningen trainieren die Greifvögel, bis sie wieder in die freie Wildbahn entlassen werden. Sandra Hildebrandt (rechts) und Elke Rogge. Foto: Kai Müller
Hier trainieren die Jungvögel. Foto: Kai Müller
Noch brauchen diese Turmfalken ein wenig Training, um in der freien Wildbahn zu überleben. Foto: Elke Rogge
Ist Uhu Leo, der nur gelbe Küken frisst, ein Hybrid? Dann darf er nicht ausgewildert werden. Foto: Elke Rogge
Zwei Mäusebussarde sitzen am Boden in einer Voliere in Heiningen. Foto: Elke Rogge

LANDKREIS ESSLINGEN. Irgendwann ging gar nichts mehr. „Alle Boxen in unserer Krankenstation waren voll, es war eine absolute Notlage“, erzählt Sandra Hildebrandt. 40 junge Greifvögel mussten auf einen Schlag in der ersten Sommer-Hitzewelle versorgt werden. „Wir hatten 40 bis 50 Anrufe am Tag“, erzählt die 48-Jährige, die zusammen mit ihrem Mann Alexander vor fünf Jahren das

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