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Ein Höhlenfotograf aus Großbettlingen holt Verborgenes ans Licht

Andreas Schober betreibt seit drei Jahrzehnten Höhlenfotografie in verschiedenen europäischen Ländern. Seine Fotos finden sich unter anderem in Bildbänden. Im Moment plant er ein ganz besonderes Projekt.

Diese im „Réseau du Chaland“ in der Haute-Saône entstandene Aufnahme gehört zu Andreas Schobers Favoriten. Foto: Andreas Schober
Mit diesem Foto, das in der Eiskogelhöhle im Tennengebirge in Österreich entstanden ist, hat Andreas Schober zusammen mit Gaspard Magarinos in Spanien einen Höhlenfoto-Wettbewerb gewonnen. Foto: Schober/Magarinos
Diese Aufnahme ist in der Epuran-Höhle in Rumänien entstanden. Foto: Andreas Schober
Mit seinen Fotografien will Andreas Schober auch zeigen, dass Höhlen und darin lebende Tiere wie Fledermäuse Schutz brauchen. Foto: Andreas Schober
Höhlenfotograf Andreas Schober in voller Montur mit Helm, Stirnlampe und Kamera. Foto: Schober/Magarinos
Kristallhöhle in Frankreich. Foto: Andreas Schober
Andreas Schober am Eingang eines Schachts in La Salle. Foto: Günter Forstmair
Mattweiße und verschnörkelte Aragonitkristalle, die an Korallen erinnern, hat Andreas Schober in dieser Höhle vor die Linse bekommen. Foto: Andreas Schober
Die Falkensteiner Höhle zwischen Grabenstetten und Bad Urach gehört zu den Höhlen, in denen Andreas Schober viel unterwegs ist. Foto: Andreas Schober
Eine Nahaufnahme, entstanden in der Grotte de l’Asperge. Foto: Andreas Schober

GROßBETTLINGEN. Golden schimmerndes Gestein wölbt sich zu einer gigantischen Röhre. Die Falten und Wellen erinnern mit ihrer feinen weißen Schicht an mit Puderzucker überzogenen Strudelteig. Mystisch steigt Nebel vor dem blauen Hintergrund auf. Wie groß das Ausmaß der Höhle ist, wird deutlich durch den kleinen roten Strich in dem Torbogen. Es ist ein winzig wirkender Mensch, der das massive ...

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