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Erst Wasser, dann Feuer: Team der Nürtinger Medius-Klinik meistert Härtetest

Imaginärer Rohrbruch, Brand nach Kurzschluss und vermisste Patienten: Die Medius-Klinik hat den Ernstfall mit Feuerwehr und Rettungsdienst geprobt. Was bei der Großübung besonders auffiel.

In der Medius-Klinik in Nürtingen wurde die Evakuierung einer Intensivstation geübt. Hier wird eine Puppe transportfertig gemacht. Foto: Markus Brändli
Die Feuerwehr trifft ein. Das Krisenszenario sah auch einen Brand auf einer Station vor. Foto: Markus Brändli
Notfallübung der medius Kliniken an der Klinik Nürtingen, Intensivstation Foto: Markus Brändli
Die Patienten waren allesamt Darsteller oder Puppen. Foto: Markus Brändli
Patientin Karolin Stoll und Beobachterin Franziska Hahn, die das Geschehen dokumentierte. Foto: Markus Brändli
Spielte eine Patientin mit Kopfverletzung: Konny Georg. Foto: Markus Brändli
Haustechniker versuchen, den imaginären Wasseraustritt zu stoppen - vergebens. Foto: Markus Brändli
Der Technische Leiter Klaus Abraham wird hinzugezogen. Foto: Markus Brändli
Feuerwehrleute auf dem Weg zum Brandort. Foto: Markus Brändli
Die Schläuche werden ausgerollt. Foto: Markus Brändli
Der Krisenstab bei der Arbeit: Chefarzt Heiner Stäudle koordinierte das Ganze, Foto: Markus Brändli
Die Evakuierung der Intensivstation beginnt. Foto: Markus Brändli
Eine Kolonne von Rettungsfahrzeuge rückte bei der Übung an. Sie brachten die Intensivpatienten nach Kirchheim oder Ruit. Foto: Markus Brändli

NÜRTINGEN. Kornelia „Konny“ Georg hat es schlimm erwischt. Um ihren Kopf ist ein Verband gewickelt und sie ist an ganz vielen medizinischen Gerätschaften angeschlossen. Die Patientin hat sich bei einem Sturz vom Fahrrad das Schlüsselbein gebrochen, die Lungenwerte sind auch noch schlecht. Sie wird an diesem Tag von Elke Bazle betreut, welche die pflegerische Leitung der Anästhesie innehat. Ein ...

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