Hans Müller, Nürtingen. Zum Artikel „Zetsche warnt vor unlauteren Zielen der S 21- Gegner“ vom 5. November. Jetzt hat wohl unsere Landesregierung auch die Konzernlenker der Großindustrie dazu animiert sich medienwirksam für das Großprojekt zu äußern, wobei da durchaus ja auch ganz eigennützige Gründe eine Rolle spielen dürften. Ich bin sicher, dass keiner dieser Herren jemals mit der Eisenbahn zum Flughafen oder auch sonst wohin fährt. Da gibt’s ja den Firmenwagen mit Chauffeur und den Privatjet auf dem Flughafen.
Dass Herr Zetsche sich große Sorgen macht über die Entwicklung des Projekts und die Spaltung der Bevölkerung des ganzen Landes, kann man ja verstehen. Dass er den Gegnern jedoch unterstellt, dass sie unlautere Ziele verfolgen bei den Schlichtungsgesprächen, liegt genau auf der Ebene des Unverständnisses, das die Politiker unserer Landesregierung auszeichnet. So könnte man ja auch vermuten, dass Herr Zetsche sich mehr Sorgen macht um den Absatz der Lkw. Gespalten ist die Bevölkerung jedoch schon seit der verhinderten Volksbefragung, ob das Volk denn diesen Bahnhof überhaupt „geschenkt“ haben will.
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Hirnlose Silvesterknallerei
Klaus Morunga, Neuffen.
Endlich, 29. Dezember 2025, Verkaufsbeginn Feuerwerk! Fast alle freuen sich. Mein kleiner Paco auf vier Pfoten war nicht begeistert als um 8.05 Uhr die erste Batterie aus Richtung Linsenhofen mit circa. 20 Schüssen abgefeuert ...
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Paulus macht Wandlung zum Guten durch
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Saulus oder Paulus“ vom 22. Dezember.
Der Leserbriefschreiber irrt, wenn er zwischen Saulus und Paulus ein Oder setzt. Paulus von Tarsus, der erste und vielleicht bedeutendste Missionar der frühen ...