Martin Gross, NT-Reudern. Zum Leserbrief „Plakatierwahnsinn vor der Landtagswahl“ vom 11. Februar. Bei manchen Leserbriefen fällt man fast vom Stuhl vor Lachen ob der Absurdität einiger Aussagen; bei anderen bleibt einem das Lachen im Hals stecken wegen der geäußerten Demokratie- und Politikfeindlichkeit. Bernd Hummel gelingt spielerisch beides, wenn er von „diktatorischen Alleingängen“ oder „scheinheilig lächelnden Selbstdarstellern“ schreibt und gegen die Plakatierung zur Landtagswahl wütet.
Welch seltsames Demokratieverständnis kommt hier zum Vorschein? Gerade in Pandemiezeiten, in denen keine öffentlichen Begegnungen zwischen Politikerinnen und Wählerinnen möglich sind und Zeitungen nicht über große Parteiveranstaltungen berichten können, kommt Wahlplakaten eine zentrale Rolle bei der Vermittlung von Kandidierenden und ihren politischen Botschaften zu. Wahlplakate sind insbesondere für die älteren Wahlberechtigten eine entscheidende Informationsquelle, die sich nicht über Wahlkampagnen in den sozialen Medien informieren können oder möchten. Im Übrigen werden für die Plakatkampagnen in den meisten Fällen keine Steuergelder verwendet, sondern die Kandidierenden bezahlen einen Großteil davon aus eigener Tasche.
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Hirnlose Silvesterknallerei
Klaus Morunga, Neuffen.
Endlich, 29. Dezember 2025, Verkaufsbeginn Feuerwerk! Fast alle freuen sich. Mein kleiner Paco auf vier Pfoten war nicht begeistert als um 8.05 Uhr die erste Batterie aus Richtung Linsenhofen mit circa. 20 Schüssen abgefeuert ...
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Paulus macht Wandlung zum Guten durch
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Saulus oder Paulus“ vom 22. Dezember.
Der Leserbriefschreiber irrt, wenn er zwischen Saulus und Paulus ein Oder setzt. Paulus von Tarsus, der erste und vielleicht bedeutendste Missionar der frühen ...