Benno Pfeiffer, Wolfschlugen. Zum Artikel „Der Weggelobte“ vom 6. Juli.
Melnyk, der Faschistenverehrer, geht zurück in die Ukraine. Deutschland knickte vor ihm ein. Er hat alles erreicht, was die Ukraine wollte. Nun schießen wieder deutsche Panzer auf Russen. Ein historischer Moment, nach über 75 Jahren. Danke, Herr Melnyk, im Namen der Bundesregierung. Dann geht es ja weiter, als außenpolitischer Geldeintreiber für den Aufbau der Ukraine von 750 Milliarden Euro (Betrag wurde von der Ukraine festgelegt) wird er sich stark- machen und weiter beleidigen.
Der Krieg wurde von Russland angefangen und ist zu verurteilen. Es wurde sträflich vernachlässigt, auf die Ukraine einzuwirken, dass die Ukraine neutral bleibt, unabhängig von einer EU-Mitgliedschaft. Was ist jetzt gewonnen? Zerstörung, Verzweiflung, Leid und Tod. Jetzt geht Herr Melnyk möglicherweise in die Regierung. Was ist von dieser Regierung zu erwarten, wie tickt sie, wenn ein Faschistenverehrer mit dabei ist? Ich kann mir vorstellen, er ist nicht allein. Das wäre für die Bundesregierung der Hebel, keine Waffen mehr zu liefern, und auf die ukrainische Regierung und auf Russland einzuwirken, den Krieg zu beenden.
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Hirnlose Silvesterknallerei
Klaus Morunga, Neuffen.
Endlich, 29. Dezember 2025, Verkaufsbeginn Feuerwerk! Fast alle freuen sich. Mein kleiner Paco auf vier Pfoten war nicht begeistert als um 8.05 Uhr die erste Batterie aus Richtung Linsenhofen mit circa. 20 Schüssen abgefeuert ...
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Paulus macht Wandlung zum Guten durch
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Saulus oder Paulus“ vom 22. Dezember.
Der Leserbriefschreiber irrt, wenn er zwischen Saulus und Paulus ein Oder setzt. Paulus von Tarsus, der erste und vielleicht bedeutendste Missionar der frühen ...