Dr. Wolfgang Bone, Lenningen-Gutenberg. Zum Leserbrief „Abzocke durch Radarfallen“ vom 31. Januar. Es vergeht keine Woche mehr, in der nicht mindestens einmal in Bezug auf Radarkontrollen in der Zeitung von „Abzocke“ die Rede ist. Dieser angeblichen „Abzocke“ kann ich ganz einfach entgehen, in dem ich mich an die Regeln halte, und eine angegebene Höchstgeschwindigkeit ist nun mal eine Regel, die einzuhalten jeder in der Fahrschule lernt. Natürlich gibt es auch Geschwindigkeitsregeln an Stellen, an denen man den Sinn manchmal nicht einsieht, trotzdem sind sie einzuhalten. Schließlich geschehen die meisten schweren Unfälle durch – wie es immer heißt – „unangepasste Geschwindigkeit“.
Wenn die Kommunen damit ihre Haushaltskasse aufbessern, ist das allemal besser, als wenn Steuern und Abgaben erhöht werden müssen, denn das beträfe dann alle Bürger, auch die, die nicht Auto fahren.
Nicht „Abzocke“, sondern uneinsichtige Autofahrer sind das Problem.
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Hirnlose Silvesterknallerei
Klaus Morunga, Neuffen.
Endlich, 29. Dezember 2025, Verkaufsbeginn Feuerwerk! Fast alle freuen sich. Mein kleiner Paco auf vier Pfoten war nicht begeistert als um 8.05 Uhr die erste Batterie aus Richtung Linsenhofen mit circa. 20 Schüssen abgefeuert ...
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Paulus macht Wandlung zum Guten durch
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Saulus oder Paulus“ vom 22. Dezember.
Der Leserbriefschreiber irrt, wenn er zwischen Saulus und Paulus ein Oder setzt. Paulus von Tarsus, der erste und vielleicht bedeutendste Missionar der frühen ...