Helmut Schmitt, NT-Oberensingen. Zum Artikel „EM: Scharfschützen hatten Gleitschirm schon im Visier“ vom 17. Juni. Nicht alles was gut gemeint ist, ist auch gut. Die Umweltschützer wollen auf die Umweltprobleme aufmerksam machen. Das ist sicher gut gemeint und lobenswert. Bayerns Innenminister hat es sicherlich auch gut gemeint mit der Aussage, dass es derzeit keine Hinweise auf irgendwelche konkrete Gefährdungen gibt.
Beide meinen es gut, aber beide haben ihre Handlungen und Aussagen nicht zu Ende gedacht. Der eine hat sich und andere gefährdet – und der andere hätte besser gesagt „ihm“ seien keine Hinweise auf irgendwelche Störungen oder gar Gefährdungen bekannt gemacht worden. Das wäre vielleicht richtiger gewesen. Angeblich wäre die Polizei über die Aktion informiert gewesen, sagt Greenpeace. So oder so, irgendwer scheint da im Verantwortungsbereich des Ministers seinen Job nicht gut gemacht zu haben. Auch der Hinweis auf eine Greenpeace- Aktion auf dem Gleitschirm könnte falsch sein.
Gut gemeint reicht halt nicht. In der heutigen Zeit sollte man besser alles bedenken und auch prüfen. „Hätte der Minister geschwiegen wär’ er Philosoph geblieben.“
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Hirnlose Silvesterknallerei
Klaus Morunga, Neuffen.
Endlich, 29. Dezember 2025, Verkaufsbeginn Feuerwerk! Fast alle freuen sich. Mein kleiner Paco auf vier Pfoten war nicht begeistert als um 8.05 Uhr die erste Batterie aus Richtung Linsenhofen mit circa. 20 Schüssen abgefeuert ...
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Paulus macht Wandlung zum Guten durch
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Saulus oder Paulus“ vom 22. Dezember.
Der Leserbriefschreiber irrt, wenn er zwischen Saulus und Paulus ein Oder setzt. Paulus von Tarsus, der erste und vielleicht bedeutendste Missionar der frühen ...