Sylvia Sossalla, Nürtingen. Der Wald ist für alle ein tolles Naherholungsgebiet. Leider machen viele (natürlich nicht alle) Kamikaze-Radfahrer den Spaziergang zu einem gefährlichen Erlebnis. Die Wege sind ja nicht schnurgerade und somit nicht weit einsichtig; die Kamikazes kommen da runtergerast, ohne zu bremsen über Kreuzungen und ohne nach links oder rechts zu gucken. Als Fußgänger sieht man die Radfahrer sehr spät und hat dann nur minimal Zeit, Kind, Hund oder Pferd an den Wegesrand zu lotsen. Bremsen scheinen ein Extra zu sein, das nicht jeder haben muss, da wird ungebremst an den Leuten vorbeigerast.
Wenn ich als Autofahrer nur einmal so fahren würde wie manche Radfahrer, wäre ich meinen Führerschein sofort los. Nicht falsch verstehen, der Wald ist für alle da, aber bitte mit gegenseitiger Rücksichtnahme; bloß weil das Fahrrad umweltfreundlich und modern ist, ist es nicht ungefährlich! Schon mal über Nummernschilder für Fahrradfahrer nachgedacht? Dann wären Verkehrsverstöße und Gefährdungen besser zu ahnden. In Anbetracht der zunehmenden Rücksichtslosigkeit vieler Radfahrer fände ich das nicht schlecht. Ist aber natürlich nur eine Idee. Deshalb meine Bitte: einfach vernünftig fahren. Danke!
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Hirnlose Silvesterknallerei
Klaus Morunga, Neuffen.
Endlich, 29. Dezember 2025, Verkaufsbeginn Feuerwerk! Fast alle freuen sich. Mein kleiner Paco auf vier Pfoten war nicht begeistert als um 8.05 Uhr die erste Batterie aus Richtung Linsenhofen mit circa. 20 Schüssen abgefeuert ...
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Paulus macht Wandlung zum Guten durch
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Saulus oder Paulus“ vom 22. Dezember.
Der Leserbriefschreiber irrt, wenn er zwischen Saulus und Paulus ein Oder setzt. Paulus von Tarsus, der erste und vielleicht bedeutendste Missionar der frühen ...