Hans Fröhlich, Frickenhausen-Tischardt. Zum Artikel „Wer einsam ist, der hat es gut“ vom 4. September. Die Geselligkeit ist eine Naturkonstante des Menschen, dafür haben die verschiedenen Kulturen mit ihren Sitten und Gebräuchen völlig reale Voraussetzungen für die wichtigste Errungenschaft im Leben eines Menschen geschaffen, nämlich die Familie. Diese „Zelle“ stellt in sich einen Grundstein einer gesunden Gesellschaft dar. Im Idealfall hat jedes Einzelglied Gelegenheit sich persönlich zu behaupten und seine Identität zu finden. Aus diesen Idealen können auch Bürger anderer Länder sich gesellschaftlich integrieren und ein Heimatgefühl entfalten.
Im Gegensatz hierzu ist der düstere und trostlose Artikel über „Singles“ ein Spiegelbild der heutigen gefühllosen Welt, wo es keine Liebe, geschweige Nächstenliebe gibt und der Mensch als egoistischer Einzelgänger oft einen marktfreundlichen Prototyp eines amerikanisierten Starhelden, nachahmt.
Das Leben eines Einzelgängers im „Single-way“ hat Einschränkungen. Da hilft auch kein Organisationstalent um nicht abzurutschen. Demnach, wer einsam ist hat es nicht gut.
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Hirnlose Silvesterknallerei
Klaus Morunga, Neuffen.
Endlich, 29. Dezember 2025, Verkaufsbeginn Feuerwerk! Fast alle freuen sich. Mein kleiner Paco auf vier Pfoten war nicht begeistert als um 8.05 Uhr die erste Batterie aus Richtung Linsenhofen mit circa. 20 Schüssen abgefeuert ...
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Paulus macht Wandlung zum Guten durch
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Saulus oder Paulus“ vom 22. Dezember.
Der Leserbriefschreiber irrt, wenn er zwischen Saulus und Paulus ein Oder setzt. Paulus von Tarsus, der erste und vielleicht bedeutendste Missionar der frühen ...