Andreas Melcher, Frickenhausen. Zum Leserbrief „Deutschland und der Migrationspakt“ vom 18. Januar. In Herrn Ackermanns Ausführungen hat sich (wie schon öfter) ein Fehler eingeschlichen: Die Aussage über die Geburtenrate im Jemen ist unrichtig. Darüber hinaus blieb unerwähnt, dass es in Deutschland nur sehr wenige Flüchtlinge aus dem Jemen gibt. Und es ist doch unsinnig, so zu tun, als ob unser Land dadurch gefährdet wäre.
Aber das passt zur Strategie dieses Herrn und seiner Gesinnungsfreunde: Mit Unwahrheiten, unbewiesenen Vermutungen und Verdächtigungen Angst vor dem Unbekannten zu verbreiten, um damit bei unbedarften Zeitgenossen punkten zu können. Das ist doch unsäglich! Allerdings: nach so vielen „Unworten“ habe ich auch eine positive Botschaft für diese Herrschaften, die offenbar meinen, Deutschland würde ihnen gehören: Sie dürfen doch tun und lassen, was sie wollen! Und zwar in dem Teil dieses Landes, der ihnen auch wirklich gehört. Da können sie – Honecker lässt grüßen – sogar eine Mauer drum herum bauen. Damit auch wirklich niemand mehr rauskommt.
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Hirnlose Silvesterknallerei
Klaus Morunga, Neuffen.
Endlich, 29. Dezember 2025, Verkaufsbeginn Feuerwerk! Fast alle freuen sich. Mein kleiner Paco auf vier Pfoten war nicht begeistert als um 8.05 Uhr die erste Batterie aus Richtung Linsenhofen mit circa. 20 Schüssen abgefeuert ...
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Paulus macht Wandlung zum Guten durch
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Saulus oder Paulus“ vom 22. Dezember.
Der Leserbriefschreiber irrt, wenn er zwischen Saulus und Paulus ein Oder setzt. Paulus von Tarsus, der erste und vielleicht bedeutendste Missionar der frühen ...