Helmut Hartmann, Nürtingen. Zum Artikel „Katek baut in Frickenhausen massiv Stellen ab“ vom 20. Februar. Es ist erstaunlich wie oft in diesen Tagen von Stellenabbau, Verlagerungen; Kostensenkungsprogrammen und so weiter berichtet wird und gleichzeitig meldet unter anderem Daimler-Benz sehr positive Zahlen. Ich werde den Eindruck nicht los, dass diese Krise oftmals auch genutzt wird, um Maßnahmen gegen die Beschäftigten durchzusetzen. Bei Katek hat der Betriebsrat versucht alleine – ohne die IG Metall – gegenzuhalten. Aus meiner Erfahrung kann so was nicht klappen. Nur wenn sich eine Belegschaft und ein Betriebsrat die Unterstützung der Gewerkschaft sichert, kann man bei Verlagerungen und/oder Entlassungen die Folgen minimieren oder verhindern. Einen Betriebsrat wählen ist ein wichtiger richtiger Schritt, dies alleine reicht aber nicht aus als Gegenmacht, die Beschäftigten müssen sich auch gewerkschaftlich organisieren.
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Hirnlose Silvesterknallerei
Klaus Morunga, Neuffen.
Endlich, 29. Dezember 2025, Verkaufsbeginn Feuerwerk! Fast alle freuen sich. Mein kleiner Paco auf vier Pfoten war nicht begeistert als um 8.05 Uhr die erste Batterie aus Richtung Linsenhofen mit circa. 20 Schüssen abgefeuert ...
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Paulus macht Wandlung zum Guten durch
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Saulus oder Paulus“ vom 22. Dezember.
Der Leserbriefschreiber irrt, wenn er zwischen Saulus und Paulus ein Oder setzt. Paulus von Tarsus, der erste und vielleicht bedeutendste Missionar der frühen ...