Markus Koller, Wendlingen. Zum Artikel „Zu viele nutzen Skaterplatz in Wendlingen“ vom 22. April. Viel mehr Sorgen als die Ansammlung Sport treibender Jugendlicher oder junger Erwachsener am Skaterplatz in Wendlingen machen mir die Ansammlungen vieler Senioren vor den Einkaufsmärkten in und um Wendlingen, die am Wochenende in Warteschlangen zusammenstehen, da die Maximalzahl erlaubter Kunden seit Kurzem eingeschränkt wurde.
Hier könnte Werner Kinkelin seiner Sorge ruhig mehr Ausdruck verleihen, zumal es doch um die tatsächlich Gefährdeten geht. Kreative Lösungsvorschläge gefällig? Senioren sollen bitte unter der Woche einkaufen und den Berufstätigen am Wochenende nicht auch noch die Wartezeiten vor den Geschäften verlängern.
Vor allem Jugendliche leiden unverhältnismäßig unter den derzeitigen Einschränkungen. Eine Diskussion über die Schließung der wenig verbleibenden Zufluchtsorte im Frühjahr hat nichts mit berechtigter Sorge zu tun, sondern mit fehlender Empathie, Realitätsverlust oder wahlweise Kontrollwahn.
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Hirnlose Silvesterknallerei
Klaus Morunga, Neuffen.
Endlich, 29. Dezember 2025, Verkaufsbeginn Feuerwerk! Fast alle freuen sich. Mein kleiner Paco auf vier Pfoten war nicht begeistert als um 8.05 Uhr die erste Batterie aus Richtung Linsenhofen mit circa. 20 Schüssen abgefeuert ...
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Paulus macht Wandlung zum Guten durch
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Saulus oder Paulus“ vom 22. Dezember.
Der Leserbriefschreiber irrt, wenn er zwischen Saulus und Paulus ein Oder setzt. Paulus von Tarsus, der erste und vielleicht bedeutendste Missionar der frühen ...