Viktor Ziegler, Wendlingen. Zum Artikel „Johanneskirche weicht Gemeinschaftszentrum“ vom 26. Juli. Ich bin ein Zeitzeuge, der den Bau der Johanneskirche hautnah als Kirchengemeinderat miterlebt hat. Bei den Gesprächen, die ich in den letzten Tagen und Wochen mit interessierten Gemeindegliedern geführt habe, kam immer wieder zum Ausdruck, welche Vorzüge die Johanneskirche hat: Sie passt richtig in die Mitte unserer Stadt. Sie ist ein ganz seltenes Kleinod. Sie strahlt im Inneren Helligkeit und Freundlichkeit aus. Sie hat viel Platz. Man fühlt sich nicht eingeengt. Sie hat eine sehr gute Akustik. Ihr Erhalt wäre mir ein Opfer wert. Sie hat eine Natursteinverkleidung (Gauinger Travertin), die von Jahrzehnt zu Jahrzehnt härter wird. Der Abbruch würde circa 200 000 Euro kosten. Mit diesem Betrag könnte manche Schwachstelle im Inneren behoben werden.
Diese geäußerten guten Argumente sollten den Mitgliedern der ortskirchlichen Verwaltung zu denken geben. Es wäre schon viel gewonnen, wenn der Architektenwettbewerb erst im neuen Jahr ausgeschrieben würde.
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Hirnlose Silvesterknallerei
Klaus Morunga, Neuffen.
Endlich, 29. Dezember 2025, Verkaufsbeginn Feuerwerk! Fast alle freuen sich. Mein kleiner Paco auf vier Pfoten war nicht begeistert als um 8.05 Uhr die erste Batterie aus Richtung Linsenhofen mit circa. 20 Schüssen abgefeuert ...
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Paulus macht Wandlung zum Guten durch
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Saulus oder Paulus“ vom 22. Dezember.
Der Leserbriefschreiber irrt, wenn er zwischen Saulus und Paulus ein Oder setzt. Paulus von Tarsus, der erste und vielleicht bedeutendste Missionar der frühen ...