Dietmar Parchow, Unterensingen. Zum Artikel „Africom verstärkt Angriff auf Terrormiliz Schabab“ vom 11. Januar. Laut Artikel betonte das Stuttgarter Kommando der US-Streitkräfte für Afrika (Africom), dass bei Angriffen (nach meiner Vermutung sicherlich mit Drohnen) „keinerlei Zivilisten verletzt oder getötet wurden“.
Schon vor Jahren kam unter anderem der NDR zu dem Schluss, dass durch Drohnenangriffe, die in Stuttgart koordiniert wurden, Zivilisten in Somalia gestorben sind. Ausführliche Informationen zu US-Drohnenangriffen mit sogenannten Kollateralschäden in der Zivilbevölkerung in Somalia, Pakistan, Irak, Afghanistan und so weiter hat der Investigativ-Journalist Emran Feroz im Buch „Tod per Knopfdruck“ veröffentlicht.
Außerdem wird der Africom-Kommandeur Stephen Townsend zitiert: „Es geht nicht darum, dass sich die USA aus Ostafrika zurückziehen.“ Ja was nun, in der Überschrift steht etwas vom Abzug der US-Truppen?
Fazit: Der ganze Artikel ist inhaltlich die Wiedergabe von US-Militär-Aussagen. Brauchen die Stuttgarter Nachrichten (Lieferant des überregionalen Teils der Nürtinger Zeitung) dazu einen Chefredakteur?
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
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